Im Mordprozess um die tödliche Messerattacke im Regionalzug in Brokstedt haben am Montag weitere Zeugen ihre Beobachtungen des blutigen Geschehens geschildert. Ein Mann spricht von einem "Horrorschrei" eines Opfers.
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In Wunstorf eskaliert ein Streit, bei dem ein 35-jähriger Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wird. Der Angreifer kann fliehen und wird nun gesucht. Auch in Hamburg-Winterhude und Hamburg-Harburg werden zwei Männer bei Messerangriffen schwer verletzt.
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Der mutmaßliche Messerstecher von Brokstedt, Ibrahim A., will sich nach Angaben seines Anwalts zu der Tat vom 25. Januar in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg äußern. Das berichtete der „Spiegel“ am Freitag.
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Der mutmaßliche Täter von Brokstedt wird erneut Thema im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags. Ibrahim A. soll nach einem Bericht Bedienstete in der JVA Neumünster bedroht haben. Das Justizministerium wehrt sich gegen Kritik.
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Ein Ausweis, der eigentlich in die Akte eines anderen Antragstellers gehört. Eine Behörde, die nicht weiß, was die andere tut. Die Liste der Versäumnisse im Fall Brokstedt ist lang.
Hamburg
Ibrahim A. soll sich vor dem Messerangriff im Regionalzug bei Brokstedt mit dem Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, verglichen haben. Die von einer Hamburger JVA festgehaltenen Äußerungen bringen nun Justizsenatorin Gallina in Bedrängnis.
Hamburg
Der Messerangriff auf Fahrgäste in einem Regionalzug nach Hamburg hat viele Menschen verunsichert. Wird bei Straftaten häufiger zum Messer gegriffen? Vorläufige Zahlen des Senats lassen diesen Schluss zu.
Hamburg
Ernste Gesichter, bewegende Worte, brennende Kerzen: In der Vicelinkirche von Neumünster gedenken Hunderte Menschen der Opfer des tödlichen Messerangriffs in einem Regionalzug. In Hamburg gibt es währendessen neue Erkenntnisse über den mutmaßlichen Täter.