Mit seinem Urteil blieb Richter Marc-Sebastian Hase nur knapp unter den Forderungen des Oberstaatsanwaltes für versuchten Totschlag und schwerer Körperverletzung. Warum das Gericht die Tötungsabsicht des Angeklagten als erwiesen ansah.
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In Wunstorf eskaliert ein Streit, bei dem ein 35-jähriger Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wird. Der Angreifer kann fliehen und wird nun gesucht. Auch in Hamburg-Winterhude und Hamburg-Harburg werden zwei Männer bei Messerangriffen schwer verletzt.
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Der mutmaßliche Messerstecher von Brokstedt, Ibrahim A., will sich nach Angaben seines Anwalts zu der Tat vom 25. Januar in einem Regionalzug von Kiel nach Hamburg äußern. Das berichtete der „Spiegel“ am Freitag.
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Der mutmaßliche Täter von Brokstedt wird erneut Thema im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags. Ibrahim A. soll nach einem Bericht Bedienstete in der JVA Neumünster bedroht haben. Das Justizministerium wehrt sich gegen Kritik.
Hamburg
Ein Ausweis, der eigentlich in die Akte eines anderen Antragstellers gehört. Eine Behörde, die nicht weiß, was die andere tut. Die Liste der Versäumnisse im Fall Brokstedt ist lang.
Hamburg
Ibrahim A. soll sich vor dem Messerangriff im Regionalzug bei Brokstedt mit dem Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, verglichen haben. Die von einer Hamburger JVA festgehaltenen Äußerungen bringen nun Justizsenatorin Gallina in Bedrängnis.
Hamburg
Ernste Gesichter, bewegende Worte, brennende Kerzen: In der Vicelinkirche von Neumünster gedenken Hunderte Menschen der Opfer des tödlichen Messerangriffs in einem Regionalzug. In Hamburg gibt es währendessen neue Erkenntnisse über den mutmaßlichen Täter.
Hamburg
Zwei Menschen sind tot, fünf weitere wurden teils schwer verletzt. Die Messerattacke in einem Regionalzug erschüttert und wirft Fragen auf: Wie konnte es passieren und hätte es verhindert werden können? Die Behörden müssen erst einmal klären, wann wer was wusste.
Hamburg
„Eklatantes Versagen“, Kopfschütteln, Konsequenzen angekündigt: Die Vorgeschichte der tödlichen Messerattacke in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg löst heftige Reaktionen in der Politik aus. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben.
Hamburg
Drei Tage nach der Messerattacke im Regionalzug von Kiel nach Hamburg mit zwei getöteten jungen Menschen hat der mutmaßliche Täter beim Haftrichter-Termin keine Aussagen zur Sache gemacht. Dort habe er geschwiegen.