Nachbarschaft

TNachbarn organisieren Fahrdienst – Stader Stadtteil hilft sich selbst

Gerhard Dinter (links) und Harald Widera hoffen auf reges Interesse am kostenlosen Fahrservice.

Gerhard Dinter (links) und Harald Widera hoffen auf reges Interesse am kostenlosen Fahrservice. Foto: Bisping

Harald Widera und Gerhard Dinter vom Verein Nachbarn im Kopenkamp hatten sich etwas vorgenommen. Sie wollten einen Fahrdienst ins Leben rufen. Speziell für Anwohner ohne Fahrzeug. Am 1. November geht es los. Was ihnen jetzt noch fehlt: die Fahrgäste.

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