Gestern & heute

TNeukloster: Mit der Eisenbahn kam der Aufschwung

Blick auf den Bahnhof in Neukloster: Links trinken einige Neuklosteraner im Garten des Gasthauses zum Bahnhof („Öttings“) ein Bier, rechts vorne wird die Verladung von Getreidesäcken vorbereitet. Es handelt sich um eine Ansichtskarte, die um 1910 gedruckt worden ist. Gastwirt Louis Ötting war auch Posthalter, Auktionator und Bauer. Foto: Stadtarchiv Buxtehude

Blick auf den Bahnhof in Neukloster: Links trinken einige Neuklosteraner im Garten des Gasthauses zum Bahnhof („Öttings“) ein Bier, rechts vorne wird die Verladung von Getreidesäcken vorbereitet. Es handelt sich um eine Ansichtskarte, die um 1910 gedruckt worden ist. Gastwirt Louis Ötting war auch Posthalter, Auktionator und Bauer. Foto: Stadtarchiv Buxtehude

Dass die Ortschaft Neukloster heute überhaupt einen eigenen Bahnhof hat, verdanken die Einwohner unter anderem dem Reichskanzler und Sozialistenhasser Otto von Bismarck. Der schürte die Angst vor einer Revolution – und dem Gespenst des Kommunismus.

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