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Vor Kommissariat

Polizist in Hannover schießt wirrer Frau (28) ins Bein

Der Polizist habe geschossen, um die Frau handlungsunfähig zu machen.(Symbolbild)

Der Polizist habe geschossen, um die Frau handlungsunfähig zu machen.(Symbolbild) Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Eine Frau erscheint in einem psychischen Ausnahmezustand vor einem Kommissariat in Hannover. Ein Polizist schießt, um sie zu stoppen. Was hatte die Frau in ihrer Hand?

Von dpa 08.10.2026, 16:05 Uhr
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Hannover. Ein Polizist hat in Hannover auf eine Frau mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand geschossen. Die 28-Jährige sei dabei schwer verletzt worden, teilten die Beamten mit. Ein Rettungswagen brachte die Frau in ein Krankenhaus. Sie befinde sich in einem stabilen Zustand, hieß es weiter. Lebensgefahr bestand demnach zu keinem Zeitpunkt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sei die Frau am Mittag in einem psychischen Ausnahmezustand vor das Polizeikommissariat im hannoverschen Stadtteil Stöcken gekommen und habe plötzlich den schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand gehabt. Der eingesetzte Polizist habe geschossen, um die Frau handlungsunfähig zu machen.

Mehrere Einsatzkräfte leisteten laut Polizeibericht sofort Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. In der Klinik wurde eine Verletzung durch den Schuss an einem Bein diagnostiziert. Der Kriminaldauerdienst Hannover habe die Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen. Die Hintergründe sind unklar.

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