Polizisten nach Bispingen verlegt
Beim G20-Gipfel eingesetzte Polizisten aus Rheinland-Pfalz sind nach Kritik an ihren Container-Unterkünften nach Bispingen in der Lüneburger Heide verlegt worden. Die Beamten hatten sich beschwert, dass es in die Container in Bad Segeberg hereinregnete. Deswegen seien sie nun anders untergebracht worden, bestätigte eine Sprecherin der Polizei. Die Staats- und Regierungschefs der G20 treffen sich am 7. und 8. Juli in Hamburg. Zu ihrem Schutz werden mehr als 19 000 Polizisten eingesetzt. Unter ihnen sind auch viele aus Rheinland-Pfalz, etwa Bereitschafs- und Einsatzpolizisten, Hundeführer und Polizisten mit Kameras.
Beim G20-Gipfel eingesetzte Polizisten aus Rheinland-Pfalz sind nach Kritik an ihren Container-Unterkünften nach Bispingen in der Lüneburger Heide verlegt worden. Die Beamten hatten sich beschwert, dass es in die Container in Bad Segeberg hereinregnete. Deswegen seien sie nun anders untergebracht worden, bestätigte eine Sprecherin der Polizei. Die Staats- und Regierungschefs der G20 treffen sich am 7. und 8. Juli in Hamburg. Zu ihrem Schutz werden mehr als 19 000 Polizisten eingesetzt. Unter ihnen sind auch viele aus Rheinland-Pfalz, etwa Bereitschafs- und Einsatzpolizisten, Hundeführer und Polizisten mit Kameras.