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Kurzes Arbeitsverhältnis

Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung geht

Im März hatte Sönke Rix sein Amt als bpb-Präsident angetreten. (Archivbild)

Im März hatte Sönke Rix sein Amt als bpb-Präsident angetreten. (Archivbild) Foto: Kilian Genius/dpa

SPD-Politiker Sönke Rix verlässt die Bundeszentrale für politische Bildung bereits nach wenigen Monaten. Die Gründe lägen im persönlichen Bereich, heißt es.

Von dpa 28.07.2026, 14:20 Uhr
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Berlin. Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Sönke Rix, gibt seinen Posten auf. Der aus dem schleswig-holsteinischen Eckernförde stammende SPD-Politiker hatte sein Amt erst im März angetreten. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin auf Anfrage mitteilte, habe sich Rix aus persönlichen Gründen für eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses entschieden. 

Das Bundesministerium und Rix hätten sich darauf verständigt, die Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen Ende Juli zu beenden. „Das Bundesministerium des Innern bedauert und respektiert diese Entscheidung“, erklärte der Sprecher. Rix bedankte sich auf Instagram bei seinen Kolleginnen und Kollegen.

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