Ab welchem Alter dürfen Kinder posten, teilen und liken? Eine neue EU-Expertengruppe sucht Antworten – und könnte die Social-Media-Regeln für ganz Europa verändern.
Demonstrieren während des Unterrichts? Ein Verband von Lehrkräften sieht den geplanten Schulstreik gegen eine neue Wehrpflicht aus gleich mehreren Gründen kritisch.
In welchem Alter sollen Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal Politikunterricht erhalten? Ein Oldenburger Politikprofessor hat eine klare Meinung dazu.
Hamburgs Schulen werden neu eingestuft: Der Sozialindex wurde aktualisiert und sorgt für Änderungen dabei, wie viel Personal sozial benachteiligte Schulen bekommen.
Mehr Eigenverantwortung für die Hochschulen, mehr Flexibilität für Studierende: Eine Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes bringt viele Neuerungen - so viele wie seit langem nicht mehr.
Plattdeutsch ist an vielen Schulen in Ostfriesland Bestandteil des Schulalltags, wie eine neue Umfrage zeigt. Aber nicht immer gibt es auch „Unnerricht up Platt“ – woran das liegt.
Bildung ist extrem wichtig. Darüber sind sich alle Parteien im Schleswig-Holsteinischen Landtag einig. Streit gibt es aber darüber, wie erfolgreich die Bildungspolitik im Land ist.
Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln hat sich die Betreuungslage für Grundschulkinder in den Bundesländern angeschaut. Ein Land sticht besonders heraus.
Bildungsministerin Stenke wünscht sich neue Vertretungslehrer und keine Stundenreduzierungen im elften Jahrgang. Von der Opposition in Schleswig-Holstein bekommt sie dennoch Kritik.
Bis 2035 könnten in Schleswig-Holstein mehr als 97.000 Stellen unbesetzt bleiben. Die IHK warnt vor Milliardenverlusten und fordert mehr Einsatz für duale Ausbildung und Integration.
Die Debatte über Social-Media-Verbote für Kids läuft auf Hochtouren. Allen voran schaltet sich der Kanzler ein. Doch kann ein Verbot alleine ausreichen?
Wenn Kinder oft die Schule verpassen, schmälert das ihre Chancen auf einen Abschluss. Eine Studie liefert jetzt Zahlen, wie oft Neuntklässler in Schleswig-Holstein fehlten. Was sagt das Land dazu?
Scrollen ohne Ende, Suchtverhalten - viele Kinder und Jugendliche kommen kaum noch weg vom Smartphone. Ein Social-Media-Verbot scheint näher zu rücken. Wie könnte das aussehen?
Das kürzlich eingeführte australische Social-Media-Verbot für Jugendliche ruft Nachahmer rund um den Globus auf den Plan. Jetzt will auch die SPD in Deutschland strengere Regeln für die Jugend.
Das schriftliche Dividieren an der Grundschule ist zum Streitthema geworden. Auch bei anderen Rechenarten sollen die Kinder mit neuen Methoden besser verstehen, was sie ausrechnen. Einige Beispiele.
Mit dem Verbot des DAAD in Russland drohen akademische Kontakte fast komplett zu enden. Die Bundesregierung protestiert. Wie geht es für etwa 200 Stipendiaten in Deutschland weiter?
Bei Paaren in Niedersachsen gibt es beim Bildungsstand meist keine Unterschiede. Wenn es Ungleichheiten gibt, haben die Männer oftmals einen höheren Abschluss.
Von dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes sollen auch Bildung und Forschung in den Ländern profitieren. Wie Niedersachsens Wissenschaftsminister den Geldsegen einordnet.
Stromausfälle legen die Lehre lahm, Asbest steckt im Gebäude: Warum Bremen jetzt Millionen in die Sanierung seiner Hochschulen steckt – und was Studierende erwartet.
Hamburg ist gewachsen und jünger geworden. Das hat sich in den vergangenen Jahren an den Schulen der Stadt bemerkbar gemacht. Doch die Zeit der ständig steigenden Schülerzahlen geht langsam vorbei.
Hamburg erhält in den nächsten vier Jahren rund 106 Millionen Euro für Hochschulen und Kitas. Was die Stadt mit dem Geld vorhat und welche Herausforderungen bleiben.
Mit Vizekanzler Klingbeil diskutiert Niedersachsens SPD in Springe über ihre Ausrichtung. Die Themenpalette reicht von Kitas und Grundschulen über das Bürgergeld bis zu einer neuen Gesundheitsabgabe.
Die Gemeinde Jork und die Schulen wollen gerne ein teilgebundenes Modell einführen. Doch was wollen die Jorker Eltern? Eine Umfrage zeigt teils deutliche Ergebnisse.
Zu glatt die Straßen, zu gefährlich der Schulweg: In letzter Zeit fiel immer wieder der Unterricht in Niedersachsens Schulen aus. Wie Schulleiter zu der Entscheidung stehen.
Später Tablets, Theater im Stundenplan und Elterninfos in mehreren Sprachen: Wie Bremen den letzten Platz bei Bildungsstudien hinter sich lassen möchte - und dafür bei anderen Bundesländern spickt.
Warum fallen die Leistungstests bei Schülerinnen und Schülern immer schlechter aus – und was lässt sich dagegen tun? Das soll eine neue Forschungseinheit in Lüneburg jetzt herausfinden.
Schon früh werden Kinder von Social Media beeinflusst, wie der niedersächsische Verfassungsschutzpräsident Dirk Pejril meint. Frühe politische Bildung soll das aus seiner Sicht ausgleichen.
Mehr Anträge als erwartet, zu wenig Geld im Topf: Warum trotzdem alle Kommunen auf Förderung hoffen dürfen und was die Ministerinnen Stenke und Schneider dazu sagen.
Mehr Geld, mehr Personal, mehr Perspektiven: Schleswig-Holstein will die Kita-Betreuung ausbauen und besonders Kinder aus benachteiligten Familien besser erreichen.
Lehrer sollen bald per Knopfdruck erfahren, was jedes Kind kann und wo es hakt. Wie die neuen Vergleichsarbeiten geplant sind und wo die Kultusministerin Niedersachsen im Ländervergleich verortet.
Glatte Straßen sorgen weiter für leere Klassenzimmer. In mehreren Regionen Niedersachsens fällt am Donnerstag der Präsenzunterricht aus, auch in einem Stader Nachbarkreis.
Viele Eltern warten auf die Ganztagsbetreuung ihrer Kinder an Grundschulen. Zum nächsten Schuljahr geht es los, zunächst mit Klasse 1. Die Bildungsministerin ist mit den Vorbereitungen zufrieden.
Ein Bericht der „New York Times“ bringt neuen Schwung in den Streit zwischen Donald Trump und Harvard. Nun erhöht der US-Präsident den Druck auf die Universität.
Das große Bildungsprojekt von Rot-Grün nimmt weiter Form an: Vom Sommer an sollen alle Lehrkräfte in Niedersachsen ein Tablet gestellt bekommen, selbst an den Grundschulen.
In Zeiten abnehmender familiärer Bindungen wächst die Bedeutung von Schule. Zum Unterricht gehören längst Alltagsthemen wie Handyverträge und Bankgeschäfte. Warum das immer wichtiger wird.
Sieben Prozent mehr Geld, zumindest aber 300 Euro, fordern die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst der Länder. Für die Arbeitgeber ist das zu viel. Die Beschäftigten erhöhen den Druck.
Schwedens Regierung will Handys aus den Schulen verbannen. Das soll ab dem neuen Schuljahr gelten. An vielen Schulen ist der Handy-Stopp schon Realität.
Von 2027/28 an lernen Grundschüler anders, Zahlen zu teilen. Das stößt auf Kritik. Doch die Kultusministerin widerspricht: Sie sieht darin einen Grundstein für mögliche künftige Nobelpreisträger.
Immer mehr Frauen starten ein Studium in technischen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fächern. Doch in einschlägigen Ausbildungsberufen bleiben sie Exotinnen.
Viele Kinder haben besonderen Förderbedarf. Die Aufgaben der Kitas werden komplexer. Die meisten sind dafür laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfüge über das nötige Personal.
In vielen Kitas im Norden fehlt Personal, um Kinder bedarfsgerecht zu fördern. Dies ergab eine Studie der Bertelsmann Stiftung auf Grundlage von Zahlen von 2024.
Was ist Demokratie? Wie funktionieren Wahlen? Nach Ansicht von Schülerinnen und Schülern kommen solche Fragen im Unterricht zu spät dran. In einem Brief wenden sie sich deshalb an die Landesregierung.
Wohnraum ist auf Spiekeroog knapp. Das Inselinternat hat eine pragmatische Lösung gefunden: Acht Tiny Houses bieten Platz für Schüler und Lehrer. Doch erst müssen die Mini-Häuser auf die Insel.
Das im Januar in Kraft getretene Gesetz bringt Musikschulen mindestens zwei Millionen Euro jährlich. Die SPD sieht dennoch Nachbesserungsbedarf - jedoch nicht bei den Finanzen.
800 Millionen Euro nimmt Rot-Grün für die Schüler-Tablets in die Hand. Jetzt gibt es erste Details: Welche Klasse ist wann dran, um welche Modelle geht es – und ist auch ein Notebook möglich?
Der Anteil der Schüler und Lehrkräfte mit Einwanderungsgeschichte steigt. An allgemeinbildenden Schulen sind es bei den Mädchen und Jungen mehr als ein Viertel.
Müssen die Schüler in Niedersachsen künftig nicht mehr schriftlich dividieren? Die Landesregierung widerspricht. Am Matheunterricht wird sich dennoch etwas ändern.
Lehrermangel, fehlende Ganztagsplätze und zu wenig Investition in Grundschulen: Die FDP fordert einen Kurswechsel in Schleswig-Holsteins Bildungspolitik und sieht Reformbedarf.
Zum kommenden Schuljahr sollen alle Siebtklässler ein kostenloses Tablet bekommen, aber reicht das Geld? Die Kommunen befürworten das Vorhaben – und äußern zugleich deutliche Vorbehalte.
Die Aufregung ist groß: Schafft Niedersachsen das schriftliche Dividieren ab? Die Landesregierung weist das zurück. Änderungen wird es aber geben. Eine Beispielrechnung.
Nach dem wetterbedingten Unterrichtsausfall startet in Bremen wieder der Schulbetrieb. Die Bildungsbehörde rät, auf dem Schulweg weiterhin vorsichtig zu sein.
Für die Schülerinnen und Schüler in Wilhelmshaven heißt es morgen: zurück an die Schulen – Präsenzunterricht. Anderslautende Nachrichten unter den Eltern seien falsch.
Auf Norderney fällt die Schule wegen der Schneemassen aus, andere Inselschulen bieten dagegen Präsenzunterricht an. Auf Spiekeroog muss man sich gar nicht erst entscheiden.
Der reguläre Schulbetrieb in Niedersachsen und Bremen ist umgestellt: Präsenzunterricht entfällt, stattdessen gibt es Distanzangebote und Notbetreuung.
Der reguläre Schulunterricht fällt am Montag in Niedersachsen wegen extremer Glätte aus. Alle Landkreise und kreisfreien Städte meldeten entsprechende Ausfälle. Ausnahmen gibt es auf den ostfriesischen Inseln.
In allen Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens fällt auch am Montag der reguläre Unterricht aus. Was ist diesmal der Grund? Gibt es Ausnahmen?
Für die meisten Schülerinnen und Schüler im Bundesland Niedersachsen fällt auch am Montag der Präsenzunterricht aus. Zahlreiche Landkreise und kreisfreie Städte haben den regulären Unterricht wegen erheblicher Glatteisgefahr abgesagt.
Spaß im Schnee und Geduld bei Bahnreisen - das klirrend kalte Winterwetter hat viele Auswirkungen. Am Montagfrüh kann es gefährlich glatt werden - mit Folgen auch für viele junge Menschen.
Für viele Schülerinnen und Schüler war es eine freudige Überraschung: Wegen Schnee und Eis fällt der Präsenzunterricht aus. Haben die Kinder nun komplett frei?
In neun Kreisen in Schleswig-Holstein fällt der Unterricht aufgrund der winterlichen Witterungsbedingungen aus. Schüler der Jahrgangsstufen eins bis sechs sollen dennoch betreut werden.
Seit Tagen sind die Räumdienste in Norddeutschland im Dauereinsatz, der Verkehr ist beeinträchtigt. Nun ist noch mehr Schnee angesagt. In Kombination mit starkem Wind kann das problematisch werden.
Wegen des Winterwetters bleiben die Schulen in ganz Niedersachsen am Freitag für den regulären Schulbetrieb geschlossen. Während es an einigen Schulen Distanzunterricht geben soll, fällt der Unterricht an anderen aus, wie aus einer Übersicht der Verkehrsmanagementzentrale (...).
Wegen Schnee und Eis bleiben die Schulen in weiten Teilen Niedersachsens morgen geschlossen. Wer entscheidet, ob der Unterricht ausfällt – und für wen es eine Notbetreuung gibt.
Schulausfall und Zugverspätungen, aber auch prachtvolle weiße Landschaften und Schlittenfahrten – das Winterwetter prägt das Leben in Niedersachsen und Bremen. Und es soll noch turbulenter werden.
Die SPD in Schleswig-Holstein macht sich für die Landtagswahl 2027 bereit. Inhaltlich sieht Oppositionsführerin Midyatli einen Angriffspunkt der Regierung in der Bildungspolitik. Worum es dabei geht.
Nur jeder Zweite in Deutschland fühlt sich laut der Befragung so gut informiert, dass er sich selbst um die eigene Gesundheit kümmern kann. Die Mehrheit wünscht sich eine frühe Wissensvermittlung.
Obwohl Millionen Anspruch haben, nutzen nur wenige Beschäftigte Bildungsurlaub. Auch darüber hinaus ist die Teilnahme an Weiterbildungsmöglichkeiten im internationalen Vergleich gering.
Der Ganztagsanspruch kommt, doch nicht jede Schule macht mit. Was passiert, wenn Eltern leer ausgehen – und warum für das Mittagessen nicht überall eine Mensa gebaut wird.
Smartphones dürften wieder der Renner unter dem Weihnachtsbaum gewesen sein. Geht es nach Deutschlands oberstem Digitalpolitiker, sollten für Kinder hier strikte Grenzen eingezogen werden.
Das Signal müsse lauten: „Wir sind immer da.“ Im Kampf gegen Einsamkeit sehen sich Städte und Gemeinden in der Verantwortung - verlangen dafür aber auch Geld.
Wirtschaftsvertreter zeigen sich erfreut über die Rückkehr Großbritanniens zum EU-Austauschprogramm. Kommt jetzt auch der Durchbruch bei den strengen Einreise-Regeln für Studierende?