TReine Verschwendung
Zum Artikel „Mehr Militärdienst noch vor der Wahl denkbar“ (TAGEBLATT vom 17. Januar) schreibt Jürgen Brandt aus Buxtehude:
Es kann nicht sein, dass eine Bundesaußenministerin, Annalena Baerbock, mal eben so drei Milliarden Euro verspricht, ohne Rücksprache und Ahnung. Unsere Steuergelder einfach so rausgeworfen werden, ohne dass genug Geld für die deutsche Bevölkerung da ist.
Natürlich wäre mehr Geld da, wenn Jugendliche, die noch nie gearbeitet haben, keinen Anspruch auf Bürgergeld hätten. Heutzutage hat jeder die Möglichkeit erst eine Lehre zu machen und dann mindestens 20 Jahre zu arbeiten. Aber auch dann ist es nicht möglich, einfach Gelder für Kriege zu verschenken. Ohne die Geldzuwendungen und Waffengeschenke könnte dieser sinnlose Krieg schon vorbei sein.
Man höre und staune, jetzt greift die Ukraine schon Städte in Russland an, obwohl es keine Kriegshandlungen von Natoländern und Mitgliedern der EU geben darf. Die Ukraine will doch Mitglied werden. So wird sie es nicht. Hoffentlich nicht, da macht man den Bock zum Gärtner.
Also erst Neuwahlen und dann Diskussionen über Geldhilfen an irgendein Land.
Annalena Baerbock hat bei Israel auch geholfen.