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Rund um die Uhr Betrieb am Terminal

Das Containerterminal Burchardkai des Hamburger Hafenkonzerns HHLA bereitet sich auf die erste Ankunft eines Frachtschiffes mit 20 000 Containern Tragfähigkeit vor. Mit einem neuen Produktions- und Arbeitszeitmodell werde die HHLA ab Mitte Januar nächsten Jahres die Leistung bei der Schiffsabfertigung deutlich verbessern, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Dienstag, 22.11.2016, 17:15 Uhr

Das Containerterminal Burchardkai des Hamburger Hafenkonzerns HHLA bereitet sich auf die erste Ankunft eines Frachtschiffes mit 20 000 Containern Tragfähigkeit vor. Mit einem neuen Produktions- und Arbeitszeitmodell werde die HHLA ab Mitte Januar nächsten Jahres die Leistung bei der Schiffsabfertigung deutlich verbessern, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

„Zukünftig werden vor allem die Containerbrücken und Van-Carrier auf unserem Terminal ohne Pausen durchgängig eingesetzt werden können, in der Woche wie auch am Wochenende“, sagte Jens Hansen, Geschäftsführer des Containerterminals.

Das erste Schiff mit einer Kapazität von 20 000 Standardcontainern (TEU) werde im Frühjahr 2017 erwartet. „Durch den optimierten Service wollen wir versuchen, die Reeder noch stärker an den Burchardkai und den Standort Hamburg zu binden.“

In der Vergangenheit war es gelegentlich zu Problemen an den Terminals gekommen, wenn eine sehr große Menge Container in kurzer Zeit gelöscht oder geladen werden musste.

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