Norddeutschland

TRussland-Sanktionen: Was sie mit Bremerhavens Fischstäbchen verbindet

Ein Fischstäbchen wird in einer Pfanne gebraten.

Das Fischstäbchen wäre unter Umständen von russischen Sanktionen betroffen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

100 Prozent Alaska-Seelachs – was im Fischstäbchen steckt, weiß jedes Kind aus der Werbung. Doch der Wildfisch kommt auch aus russischen Fanggebieten. Ein Einfuhr-Verbot als Sanktion gegen Russland hätte Folgen für Bremerhavens Fischwirtschaft.

Jetzt freischalten mit

Am häufigsten gewählt

4 Monate zum Sonderpreis

4,00 €

einmalig
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 4 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

1 Monat Vollzugriff testen

0,99 €

einmalig
  • unkompliziert testen
  • nach 1 Monat automatisch weiterlesen
Tageblatt+ testen

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

wöchentlich
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr TAGEBLATT-Angebote finden Sie hier

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Klage gegen Gasbohrungen vor Borkum ohne Erfolg

Darf der Energiekonzern One-Dyas in der Nordsee vor Borkum unter deutschem Staatsgebiet nach Erdgas bohren? Darum gibt es seit Jahren Streit – nun hat ein niedersächsisches Gericht entschieden.