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SPD will Wohnraum schaffen

Mieter mit geringem Einkommen haben es schwer, eine bezahlbare Mietwohnung zu finden. Das meint die Fraktion der SPD im Rat des Flecken Harsefeld und bringt damit ein Thema in die Diskussion.

Dienstag, 13.12.2016, 17:12 Uhr

Mieter mit geringem Einkommen haben es schwer, eine bezahlbare Mietwohnung zu finden. Das meint die Fraktion der SPD im Rat des Flecken Harsefeld und bringt damit ein Thema in die Diskussion.

Die gesetzliche Mietpreisbremse sei wirkungslos: Für Neubauten werden Nettokaltmieten von acht bis zwölf Euro, im Altbestand acht bis neun Euro pro Quadratmeter verlangt.

Grund für die Fraktion der Harsefelder SPD zu beantragen, dass der Flecken Harsefeld eine gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft oder Genossenschaft gründet und diese in Eigenregie betreibt. Der Zweck: Herstellung und Vermietung von preisgünstigen Wohnraum in Mehrfamilienhausform. „Dabei soll diese Wohnform in der Fläche des Ortes verteilt realisiert werden, so dass es zu keiner Ballung kommt“, heißt es in der Pressemitteilung der SPD.

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