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Geschichte

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Das Grab der jetzt identifizierten russischen Kriegsgefangenen auf dem Friedhof in Gräpel wird ordentlich gepflegt. Dr. Lars Hellwinkel (links) und Claas Both präsentieren die Personalkarten der Verstorbenen. Foto: Beneke

Das Grab der jetzt identifizierten russischen Kriegsgefangenen auf dem Friedhof in Gräpel wird ordentlich gepflegt. Dr. Lars Hellwinkel (links) und Claas Both präsentieren die Personalkarten der Verstorbenen. Foto: Beneke

Die Leichen zweier Kriegsgefangener liegen auf dem Friedhof in Gräpel. Auf dem Grabstein werden die 1942 verstorbenen Russen als „unbekannte Personen“ bezeichnet. Dem Freiwilligendienstleistenden Claas Both ist es gelungen, die Namen und Lebensdaten der Männer zu recherchieren.

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