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Leserbriefe

TSo etwas Hässliches

Zum Artikel „Nächste Verzögerung am Stader Ankerplatz“ (TAGEBLATT vom 21. Januar) schreibt Ulrike Kindermann aus Stade:

Dienstag, 28.01.2025, 15:38 Uhr

Ich möchte mich bitte mal äußern zum Platz Am Sande. So etwas Hässliches habe ich noch nie gesehen - es ist geeignet für die Sendung „Mario deckt auf“. In den 50er Jahren war dort der Wochenmarkt - unter Bäumen und Grünfläche. Dann wurde die Tiefgarage gebaut - es wurde verbreitet: Die Abdeckung würde keine Autos tragen - nun gut. In anderen Städten werden über Tiefgaragen ganze Einkaufszentren gebaut. Dann fehlten Parkplätze (die Fläche war so öde) und auf wundersame Weise - sie trug auf einmal Autos. Es konnten sogar Jahrmärkte und Flohmärkte darauf stattfinden. Dann wurde verbreitet, von dem vorigen Stadtrat, es sollten dort Bänke, Kübelpflanzen und Grünflächen entstehen. Die Freude war groß - Umwelt und Nachhaltigkeit sollten bedacht werden - wie schön. Dazu kam es aber nie. Nun kam jemand auf die Idee, verrostete Altcontainer und bruchreife, splittrige Paletten dort aufzustellen. Er wurde uns als Kinderspielplatz angeboten. Der Witz: Es wohnen dort gar keine Kinder - rundherum sind nur Büros. Welche Mutter lässt ihr Kind dort allein. Ich habe dort noch nie Kinder spielen gesehen - es gruselt einem in den Blechkisten. Gern wüssten sicher einige Bürger, wer daran verdient und wer sich den Schildbürgerstreich ausgedacht hat.

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H
Helmut Wiegers
28.01.202518:01 Uhr

Ein Müllplatz mitten in der Altstadt von Stade stellt schon ein touristisches Alleinstellungsmerkmal dar. Es sollte für diese Attraktion offensiv und kostenintensiv geworben werden, denn welche Stadt hat denn schon etwas vergleichbares vorzuweisen?

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