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Geldwäsche-Prozess

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Die Millionen sollen aus einem Hamburger Betrugsfall stammen. Foto: Ahrens

Die Millionen sollen aus einem Hamburger Betrugsfall stammen. Foto: Ahrens

In ihrem Schminkkoffer lagen die Millionen in großen Scheinen. Doch Millionärin war und ist die Staderin (45) nicht. Die Ermittler halten sie für eine Strohfrau. Beim großen Geldwäscheprozess hat jetzt ein Polizist über den Millionen-Fund berichtet.

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