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„Stettin“ nach Unfall wieder in Hamburg

Der Dampfeisbrecher „Stettin“ kann nach dem Zusammenstoß mit einer Fähre in Rostock nicht mehr fahren.  Foto Wüstneck/dpa

Der Dampfeisbrecher „Stettin“ kann nach dem Zusammenstoß mit einer Fähre in Rostock nicht mehr fahren. Foto Wüstneck/dpa

Gut eine Woche nach einem Unfall bei der „Hanse Sail“ in Rostock ist der historische Eisbrecher „Stettin“ wieder an seinem Stammplatz in Hamburg-Övelgönne. Das Schiff kam am Sonntag gegen 22 Uhr mit 25 Passagieren an Bord an, wie der Verein Dampf-Eisbrecher Stettin e. V. mitteilte.

Montag, 21.08.2017, 16:53 Uhr

Am Sonnabend war die „Stettin“ zunächst von Rostock – dort wurde sie repariert – nach Kiel gefahren. Sachverständige in Hamburg prüften nun, ob das Schiff seine Charterfahrten wieder aufnehmen könne, erklärte eine Sprecherin des Vereins. Bei der „Hanse Sail“ in Rostock war die „Stettin“ mit einer Fähre zusammengestoßen. Dabei entstand ein Riss in der Bordwand. Zehn der 140 Menschen an Bord waren bei dem Unfall leicht verletzt worden.

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