„Vera Rambow“ wurde im Alten Land gebaut
Foto Peter Löffler
Mit ihrem Nachnamen ist die „Vera Rambow“, die am Donnerstag, 7. Dezember, wieder einmal am HHLA-Terminal in Hamburg erwartet wird, keineswegs allein auf den sieben Meeren: Sie segelt unter deutscher Flagge und gehört zur Reederei Rambow.
Diese hat ihren Sitz in Drochtersen-Assel und betreut zwölf Containerschiffe und zwei Mehrzweck-Schiffe, die weltweit im Einsatz sind. Um die Bindung zu den Schiffen zu dokumentieren, tragen die Schiffe die Namen von Familienmitgliedern.
Die Vera Rambow wurde 2008 auf der Sietas-Werft in Neuenfelde gebaut und ist 168 Meter lang und 27 Meter breit. Das Feederschiff kann damit 1400 Standardcontainer (TEU) transportieren. Die Vera Rambow ist mit einem MAN- Aggregat des Typs B&W 8L mit einer Leistung von 11 200 kW (15 200 PS) ausgestattet und kann bis zu 20 Knoten schnell fahren. Sie operiert vorwiegend in europäischen Gewässern, und läuft in Abständen von etwa einer Woche Hamburg an.
„Vera Rambow“ wird gegen 7 Uhr morgens in Hamburg erwartet und soll gegen 14 Uhr schon wieder auslaufen – jeweils etwa eineinhalb Stunden vorher beziehungsweise danach passiert sie den Lühe- Anleger. Übrigens: Wer an Frachtschiffreisen interessiert ist, kann auf der Vera Rambow mitreisen.