VfL Fredenbeck: Unschöne Erinnerung ans letzte Duell gegen DHK Flensborg
Ein Handball liegt auf einem Tor. Foto: Frank Molter/dpa/Symbolbild
Am Sonnabend (17 Uhr) treten die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck beim DHK Flensborg an – jene Mannschaft also, die den VfL am 22. April 2018 mit 32:24 schlug und damit dessen Abstieg aus der dritten Liga besiegelte.
Aus der heutigen Mannschaft dürften sich daran nur noch Ole Richter und Jonas Buhrfeind erinnern. Damals trafen beide Mannschaften letztmals aufeinander.
Eine Revanche täte den bisher sieglosen Fredenbeckern gut, dürfte aber gegen den Tabellensechsten (4:4 Punkte) eher in die Kategorie Überraschung fallen. Für den VfL kommt es darauf an, endlich eine konstante drittligareife Leistung zu zeigen. Dazu müssen die Angriffe schnell und konzentriert vorgetragen werden, die Abwehr muss hart zupacken und beweglich agieren. Beim VfL fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Nick Heinsohn, Jakob Ritscher und Jesper Müller.