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Natürliche Badegewässer

Vor Saisonstart - Badegewässerqualität im Norden einwandfrei

Insgesamt hätten die Behörden der Kreise und kreisfreien Städte mehr als 300 Proben genommen. (Symbolbild)

Insgesamt hätten die Behörden der Kreise und kreisfreien Städte mehr als 300 Proben genommen. (Symbolbild) Foto: Markus Scholz/dpa

An mehr als 330 Badestellen in Schleswig-Holstein ist laut Ministerium unbeschwertes Baden möglich. Auch im vergangenen Jahr gab es Bestnoten für die meisten Gewässer im Land.

Von dpa 29.05.2026, 12:40 Uhr
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Kiel. Mit dem Juni beginnt an den meisten Badestellen in Schleswig-Holstein die Badesaison. Wie das Gesundheitsministerium in Kiel mitteilte, ist die Gewässerqualität nach den bisher vorliegenden Proben einwandfrei. Insgesamt hätten die Behörden der Kreise und kreisfreien Städte mehr als 300 Proben der 330 Badegewässer im Land genommen - an allen Badestellen sei daher unbeschwertes Baden möglich.

„Die natürlichen Badegewässer an Nord- und Ostsee sowie im Binnenland gehören zu den absoluten Schätzen Schleswig-Holsteins“, sagte Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken. In der vorigen Saison 2025 erhielten mehr als 90 Prozent aller Badegewässer die Bestnote „ausgezeichnet“ und mehr als sieben Prozent ein „gut“. Kein Badegewässer erhielt dabei die Note „mangelhaft“, führte die CDU-Politikerin aus.

Grundlage für die Einstufungen sind laut dem Ministerium Gewässerproben, die die Behörden regelmäßig vor Ort entnehmen. Sie seien für die Überwachung der Qualität und für mögliche Maßnahmen vor Ort verantwortlich. Neben der Entnahme und Analyse von Wasserproben fänden dazu auch Ortsbesichtigungen statt - dabei werde etwa die Sichttiefe bestimmt sowie auf mögliche Verschmutzungen und Algenentwicklungen geachtet.

Die natürlichen Badegewässer gehörten zu den Schätzen Schleswig-Holsteins, sagte Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken. (Archivbild)

Die natürlichen Badegewässer gehörten zu den Schätzen Schleswig-Holsteins, sagte Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken. (Archivbild) Foto: Frank Molter/dpa

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