Wilhelm Stubbe sucht einen Nachfolger für das Fährhaus Kirschenland
Wilhelm Stubbe ganz in seinem Element: Wenn die Stimmung gut ist, greift er gerne mal zum Akkordeon und bringt seinen Gästen ein Ständchen.
Das Fährhaus Kirschenland steht zum Verkauf. Diese Nachricht hat im Alten Land und auch weit darüber hinaus bereits die Runde gemacht. Für 950 000 Euro wird das Traditionsgasthaus gleich hinter dem Elbdeich in Jork-Wisch angeboten.
Aber auf den Preis komme es ihm gar nicht so an, sagt Kirschenland-Chef Wilhelm Stubbe: „Ich suche nämlich keinen Käufer, sondern einen Nachfolger.“ Darüber, was ihm wichtig ist und wie das Kirschenland zu dem wurde, was es heute ist, nämlich einem idealen Ort für die großen Feste des Lebens, vom Abiturball über die Hochzeit bis zum 100sten Geburtstag, hat Wilhelm Stubbe mit dem TAGEBLATT gesprochen. Mehr dazu lesen sie bald auf tageblatt.de und am Montag in der Printausgabe des TAGEBLATT.
Im Fährhaus Kirschenland, das 1908 eröffnet wurde, haben Generationen von Altländern ihre wichtigsten Feste gefeiert.
Die Kirschen blühen auch heute noch in jedem Frühjahr vor dem Traditionsgasthaus.