Gegner des VfL Stade setzt auf Erstliga-Erfahrung
Die Regionalliga-Basketballer des VfL Stade spielen am Wochenende gegen Königs Wusterhausen - der Gegner ist nicht zu unterschätzen. (Symbolbild). Foto: picture alliance/dpa
Die Regionalliga-Basketballer des VfL Stade reisen am Wochenende nach Brandenburg. Von der Tabellenkonstellation dürften sie nichts zu befürchten haben. Doch die Stader sollten Gegner Königs Wusterhausen nicht unterschätzen.
Am Sonnabend (18 Uhr) trifft der Tabellenzweite auf die WSG Königs Wusterhausen. „Vor der Saison hätte ich gesagt, dass Königs Wusterhausen mit um den Aufstieg spielt“, sagt VfL-Trainer Joan Rallo Fernández. Doch die Play-off-Plätze sind inzwischen weit entfernt, die Brandenburger stehen auf Platz neun. „Das muss nichts bedeuten. Sie können ohne Druck spielen“, sagt Fernández. Königs Wusterhausen verfügt mit Oliver Mackeldanz, ihrem derzeit besten Werfer, und Acha Njei sogar über Bundesliga-Erfahrung im Kader.
Der VfL Stade will nach dem Heimsieg gegen Braunschweig am vergangenen Wochenende den nächsten Erfolg einfahren, um auf Play-off-Kurs zu bleiben. „Das war ein gutes Spiel, wir sind aber nicht ganz zufrieden“, sagt Fernández. In der ersten Halbzeit zum Beispiel hatte der VfL Stade große Probleme mit den Offensivrebounds. „Das müssen wir besser machen.“ Der Einsatz von Michail Margaritis und Matei Bodea (beide Fußverletzung) ist fraglich. Kapitän Jamo Ruppert fehlt weiter aus beruflichen Gründen. (tim)