14.02.2018, 07:00
Zum Tag der Liebe neu verlieben
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LANDKREIS. Einen besseren Startpunkt könnte es kaum geben: Am heutigen Valentinstag geht „Single sucht Liebe“ online – das neue Online-Partnerportal vom TAGEBLATT. Damit soll die Partnersuche besser gelingen – vor allem vor Ort.

Beieinander und miteinander zu sein – das ist ein menschliches Grundbedürfnis. Trotz der Vernetzung ist es für viele nicht einfach, im Alltag auf jemanden zu stoßen, dem man sich wirklich verbunden fühlen kann. Die neue Online-Partnerportal „Single sucht Liebe“ (www.single-sucht-liebe.de) vom TAGEBLATT kann dabei helfen, solche Kontakte herzustellen und zu bewahren.

Hier werden Nutzer mit Menschen zusammengebracht, die in ihrer Region leben – ein persönliches Kennenlernen liegt also immer im Bereich des geografisch Möglichen. Um zu erleichtern, dass Suchende wirklich auf Menschen stoßen, mit denen sie sich wohlfühlen, ist der Persönlichkeitstest iPersonic eingebunden. iPersonic wurde von der Psychologin Felicitas Heyne entwickelt und soll es einfacher machen, passende Menschen zu finden.

Auch vor Spamnachrichten und sogenannten „Fakes“, also Nutzerprofilen, hinter denen sich keine echte Person befindet, müssen Nutzer keine Angst haben: Jede Neuanmeldung und alle auf der Plattform eingestellten Bilder werden durch eine eigene Redaktion geprüft und freigegeben.

Durch weitere Funktionen dieser Art bleibt die Plattform frei von unerwünschter Werbung. Umgesetzt wurde das Partnerportal gemeinsam mit dem Dating-Netzwerk Icony, das auf 14 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken kann.

Gratis testen

Interessierte können sich unter www.single-sucht-liebe.de mit dem Gutscheincode „flirten“ anmelden und das Portal sieben Tage lang mit allen Funktionen kostenlos testen.

 

Küssen nicht nur am Valentinstag gesund

LANDKREIS. Schmetterlinge, Kribbeln im Bauch, Glücksgefühle – für Verliebte besteht die Welt gerade am heutigen Valentinstag aus rosaroten Wolken. Doch Küssen ist mehr als nur „Gefühlsduselei“, denn es erfüllt biologisch eine besondere Aufgabe. „Küssen stärkt die Immunabwehr und fördert das Wohlbefinden“, sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer-Krankenkasse in Niedersachsen.

Wer küsse, nehme auch Speichel des Kusspartners auf. Er enthält unter anderem Bakterien und Viren. Doch das sei auch gut so, denn das Immunsystem wird auf diese Weise stimuliert, weil es sich mit den neuen Keimen auseinandersetzen muss. Der Körper schickt Abwehrzellen in den Blutkreislauf, die die vermeintliche Bedrohung bekämpfen sollen. „Das Immunsystem wird aktiviert und in Schwung gehalten. Küssen kann die Abwehrkräfte stärken und ein wirkungsvoller Schutz vor Erkrankungen sein, vor allem wenn der Virenspender der Partner ist“, so Sander. Das Abwehrsystem werde vor eine neue Aufgabe gestellt, und Angriffe könnten abgewehrt werden.

Natürlich können die Bakterien und Viren den Körper auch krank machen. So werden etwa Krankheiten wie das Pfeiffersche Drüsenfieber und Lippen-Herpes durchs Küssen übertragen. Nur wenn sich der Kusspartner in einer Krankheitsphase befindet, in der er Erreger im Speichel ausscheidet, besteht eine Infektionsgefahr. „Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag von seinem Partner mit einem Kuss empfangen wird, profitiert vor allem von den positiven Aspekten des Körperkontakts. Das Glücksgefühl ist größer als ein mögliches Ansteckungsrisiko“, relativiert Sander.

Ein Kuss kann nicht nur liebevoll und sexuell anregend wirken, sondern ist nach Auffassung einiger Mediziner auch gesundheitsfördernd. Je nach Kussintensität bewegen sich bis zu 34 Gesichtsmuskeln. Der Körper bildet mehr Hormone, der Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt. Mit dem Küssen komme, so Sander, der Körper in Schwung. Herzschlag und Puls würden beschleunigt, und die Körpertemperatur steige ein wenig an. Außerdem erhöhe sich der Blutdruck. Ein ausgiebiger Kuss rege die Nervenzellen an, und Botenstoffe würden ins Gehirn geleitet. „Genau genommen bedeutet ein Kuss für den Körper Stress, allerdings positiver Art.“

Übrigens: William Cane, Professor aus Boston, gilt weltweit als der Kuss-Experte, sein Werk „The Art of Kissing“ wurde in 19 Sprachen übersetzt („Die Kunst des Küssens“). Sein Lieblings-Kuss in der Filmgeschichte, laut „Spiegel online“: „Ich finde, am besten für die Leinwand inszeniert war der zwischen Rhett Butler und Scarlett O’Hara in „Vom Winde verweht“. Sie stehen am Fuße einer Treppe, und er hält sie in seinen Armen und lehnt sie zurück.“

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