Alle Artikel zum Thema: Amoklauf

Amoklauf

Hamburg

Bei einer Versammlung der Zeugen Jehovas in Hamburg erschießt ein Mann sieben Menschen und sich selbst. Der Besitz der Tatwaffe war ihm erlaubt, trotz Hinweisen auf psychische Probleme. Für die Waffenbehörde hat das nun Folgen.

Hamburg

Am 9. März hatte ein 35-Jähriger nach einer Versammlung der Zeugen Jehovas in Hamburg Alsterdorf sieben Menschen und anschließend sich selbst erschossen. Der Schütze war Mitglied eines Schießclubs - der sich nun gegen Vorwürfe wehrt.

Hamburg

Nach dem Amoklauf in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas in Hamburg ermittelt die Polizei gegen einen ihrer eigenen Beamten. Am Dienstag wurde ein Disziplinarverfahren gegen einen Bediensteten der Waffenbehörde eröffnet. Zunächst hatte die Wochenzeitung die „Zeit“ berich (...).

Hamburg

Eine gute Nachricht mehr als eine Woche nach dem Amoklauf bei den Zeugen Jehovas in Hamburg: Keines der schwer verletzten Opfer muss mehr um sein Leben kämpfen. In der Stadt bereitet man sich derweil auf einen Gedenkgottesdienst für die Todesopfer vor.

Hamburg

Hamburg steht unter Schock. Acht Menschen sterben, darunter ein ungeborenes Kind. Der mutmaßliche Amokschütze war ein ehemaliges Mitglied der Zeugen Jehovas. Ein Schreiben wirft einen schlimmen Verdacht auf: Hätte die Tat verhindert werden können?

Hamburg

Zur Amoktat von Hamburg werden mehr Details bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Viele Fragen sind aber auch weiter offen, auch zum Zustand der Verletzten.

Hamburg

Nach der Amoktat von Hamburg werden mehr Details zum Geschehen bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Doch viele Fragen sind noch offen, die Ermittlungen dauern an.

Archiv

T

Im Internet schrieb der mutmaßliche Amoktäter Philipp F. über seine religiösen Thesen. Ein anonymer Brief wies auf eine psychische Erkrankung des 35-Jährigen hin. Doch jetzt sind sieben Menschen tot, weitere ringen um ihr Leben.

Blaulicht

"Schüsse an einer Schule" - mit diesem "Notruf" beginnt am Sonntag eine große Übung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Luhegymnasium im Stader Nachbarkreis Harburg. Insgesamt sind rund 350 Übende sowie 70 Statistinnen und Statisten daran beteiligt.