Für Aufregung bei Eltern und Schülern sorgt ein kryptisches Statement, dass die Oberschule Horneburg vor Schulbeginn auf ihrer Homepage veröffentlichte. Was bekannt ist.
Ein Bremerhavener Rentner drohte auf Tiktok, Menschen mit „arabischem oder südländischem Aussehen“ auf dem Weihnachtsmarkt „abzustechen“. Offenbar wurde der Mann aber nicht ernst genommen.
Streifenwagen jagen durch den Landkreis Cuxhaven in Richtung Nordseeküste. Angreifer mit Waffen müssen überwältigt werden. Hier wurde der Ernstfall geprobt.
Eine schreckliche Ankündigung hat in Neu Wulmstorf einen Polizeieinsatz ausgelöst: Ein Schüler soll in seinem Freundeskreis einen Amoklauf an der Oberschule angekündigt haben. Beamte rückten zur Wohnung des Jugendlichen aus.
Der erste Notruf ging damals um 9.33 Uhr bei der Polizei ein. Jahr für Jahr läuten seither um diese Zeit die Kirchenglocken Winnendens im Gedenken an die Opfer des Amoklaufs.
Bei der Amoktat in einem Wuppertaler Gymnasium sind sieben Schüler verletzt worden. Auch der mutmaßliche Angreifer liegt im Krankenhaus. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt.
Nach der Schusswaffenattacke an der Prager Karls-Universität stellte sich die Polizei der Frage, ob fehlerhaft gehandelt wurde. Es gab viel Kritik an der Polizei. Ist diese gerechtfertigt?
Hamburg
Bei einer Versammlung der Zeugen Jehovas in Hamburg erschießt ein Mann sieben Menschen und sich selbst. Der Besitz der Tatwaffe war ihm erlaubt, trotz Hinweisen auf psychische Probleme. Für die Waffenbehörde hat das nun Folgen.
Hamburg
Am 9. März hatte ein 35-Jähriger nach einer Versammlung der Zeugen Jehovas in Hamburg Alsterdorf sieben Menschen und anschließend sich selbst erschossen. Der Schütze war Mitglied eines Schießclubs - der sich nun gegen Vorwürfe wehrt.
Hamburg
Nach dem Amoklauf in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas in Hamburg ermittelt die Polizei gegen einen ihrer eigenen Beamten. Am Dienstag wurde ein Disziplinarverfahren gegen einen Bediensteten der Waffenbehörde eröffnet. Zunächst hatte die Wochenzeitung die „Zeit“ berich (...).
Hamburg
Eine gute Nachricht mehr als eine Woche nach dem Amoklauf bei den Zeugen Jehovas in Hamburg: Keines der schwer verletzten Opfer muss mehr um sein Leben kämpfen. In der Stadt bereitet man sich derweil auf einen Gedenkgottesdienst für die Todesopfer vor.
Hamburg
Hamburg steht unter Schock. Acht Menschen sterben, darunter ein ungeborenes Kind. Der mutmaßliche Amokschütze war ein ehemaliges Mitglied der Zeugen Jehovas. Ein Schreiben wirft einen schlimmen Verdacht auf: Hätte die Tat verhindert werden können?
Hamburg
Zur Amoktat von Hamburg werden mehr Details bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Viele Fragen sind aber auch weiter offen, auch zum Zustand der Verletzten.
Hamburg
Nach der Amoktat von Hamburg werden mehr Details zum Geschehen bekannt - auch über den 35 Jahre alten Täter. Doch viele Fragen sind noch offen, die Ermittlungen dauern an.
Archiv
T
Im Internet schrieb der mutmaßliche Amoktäter Philipp F. über seine religiösen Thesen. Ein anonymer Brief wies auf eine psychische Erkrankung des 35-Jährigen hin. Doch jetzt sind sieben Menschen tot, weitere ringen um ihr Leben.
Blaulicht
"Schüsse an einer Schule" - mit diesem "Notruf" beginnt am Sonntag eine große Übung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten am Luhegymnasium im Stader Nachbarkreis Harburg. Insgesamt sind rund 350 Übende sowie 70 Statistinnen und Statisten daran beteiligt.
Ein Mann dringt in ein Hamburger Gemeindezentrum der Zeugen Jehovas ein und schießt mehr als 100 Mal. Er tötet sieben Menschen und sich selbst. Wie geht die Gemeinde mit dem Jahrestag des Amoklaufs um?