Nach der Demo gegen eine AfD-Wahlkampfveranstaltung in Buxtehude kommt es zu einem Wortgefecht. Auch Bespucken steht im Raum. Doch es gibt zwei völlig unterschiedliche Versionen.
Um 100 Euro geht es vor dem Amtsgericht Buxtehude, die fällig sind, weil ein Mann geblitzt wurde. Lohnt es sich, gegen verhängte Strafen vorzugehen? Ein Besuch im Gerichtssaal.
Kathrin Wahlmann (SPD) kündigt schärferes Vorgehen gegen Clankriminalität an: Der Staat soll künftig leichter das Vermögen von kriminellen Banden abschöpfen können.
Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen das Amtsgericht Buxtehude und die Stiftung Opferhilfe in Stade: Im Gerichtsgebäude ist eine orange Sitzbank aufgestellt. Das steckt hinter der Kampagne.
Ein 37-Jähriger ist in den Kreis einer Drogenbande geraten. Der Mann aus dem Landkreis Stade bekam eine Bewährungsstrafe, weil er für kurze Zeit mit Kokain und Marihuana gehandelt hat. Warum das Schöffengericht am Amtsgericht Buxtehude so entschieden hat.
40 Vermummte hielten im November 2023 eine S-Bahn am Bahnhof Dollern auf und besprühten den Zug in den Farben des HSV. Der einzige gefasste Täter ist ein 22-Jähriger aus Hamburg. Er musste sich jetzt vor dem Amtsgericht Buxtehude verantworten.
Weil er Drogen besaß und mit Drogen handelte, musste sich ein 47-Jähriger vor dem Amtsgericht Buxtehude verantworten. Dabei profitierte er vom neuen Cannabis-Gesetz. Eine Strafe wurde trotzdem verhängt.
Das Amtsgericht Buxtehude hat einen Mann wegen fahrlässiger Tötung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt. Er saß am Steuer eines BMW, der in Buxtehude gegen eine Hauswand prallte. Sein Beifahrer verstarb an den schweren Verletzungen.
Ein Bild auf seiner Facebook-Seite bringt einem Mann aus dem Landkreis Stade die Anklage ein. Er vergleicht die Politik der Grünen mit dem Nationalsozialismus. Damit stachele er zu Hass gegen alle Mitglieder der grünen Partei auf.
Vorschusslorbeeren gab es für Matthias Bähre nicht. Aber Gratulationen gab es für den neuen Direktor des Amtsgerichts. Denn der ist am Justizstandort Stade bestens bekannt. Was als Direktor nun auf ihn zukommt, bekam er auch zu hören.
Sie bog an einem Bahnübergang nahe Neukloster zu früh ab, landete im Gleisbett und stieß mit einer S-Bahn zusammen: Dafür musste sich eine 73-jährige Autofahrerin vor dem Amtsgericht Buxtehude verantworten. Jetzt fiel das Urteil.