Hammah. Anwohner in den Hammaher Straßen „Sandforlinger Ring“ und „An der Heide“ wünschen sich eine effiziente Verkehrsberuhigung. Deshalb beantragen sie, ihre Straßen zu Spielstraßen zu machen oder den „Sandforlinger Ring“ und die „Forlinger Heide“ wieder zu trennen. Grund ist der vermehrte Verkehr durch den Zuzug in die neuen Wohngebiete. Über den Antrag berät am Dienstag, 17. September, ab 18 Uhr der Bau-, Wege- und Umweltausschuss der Gemeinde Hammah im Alten Rathaus. Der Ausschuss berät zudem über die Oberflächenentwässerung in Mittelsdorf. Dort hatte es zuletzt Probleme mit dem Regenwasserkanal gegeben. Der Graben wurde geräumt, der Kanal geprüft und Wurzeln entfernt. Im Himmelpfortener Weg ist der Kanal auf einer Länge von etwa 30 Metern defekt und muss saniert werden. (gh)
Weitere Artikel
T Baum kracht auf Scheune in Brobergen: Alte Dame im Stich gelassen?
Ein Baum kippt auf eine Scheune. Der Baum gehört der Gemeinde, aber deren Versicherung will nicht zahlen. Das macht einer 83-Jährigen zu schaffen.
T Dartsportler treffen sich in Großenwörden - Turnier mit Überraschung
In Großenwörden fliegen die Pfeile: Beim Dart-Turnier sind nicht nur Könner der Wurftechnik willkommen, das Turnier steht allen offen - und hält Überraschungen bereit.
T Gastronomie kennt keine Winterruhe: Feiern, essen und kegeln an der Oste
Die Oste ist Idylle. Aber nicht, wenn es nass, kalt und dunkel ist. Wie kommen die Gasthäuser dort durch den Winter? Drei Beispiele aus Gräpel, Kranenburg und Großenwörden.
T Sind große Landgasthäuser nicht mehr gefragt? Das sagt die Expertin
Es gibt immer weniger Gasthäuser auf dem Land. Was bedeutet das für die Dörfer? Nathalie Rübsteck, Geschäftsführerin des DEHOGA-Bezirksverbands Stade, gibt Antworten.
T Frust in Himmelpforten: Wenn der Stromzähler nur Ärger macht
Der intelligente Stromzähler ließ erst lange auf sich warten, dann übertrug der Smart Meter keine Daten. Warum kommt es bei Haushalten wie Familie Nickel aus Himmelpforten zu Problemen?
T Zwei Neue machen sich für Oldendorf und Großenwörden stark
In Oldendorf-Himmelpforten sind Katja Beckmann und Dieter Ducksch die ersten Dorfmoderatoren. Sie haben für Oldendorf und Großenwörden einen großen Auftrag.
T Tradition gerettet: Schipperball bleibt mit Kohl und Köm in Gräpel
Der Schifferverein Gräpel musste nach der Schließung des Vereinslokals neu planen. Das hat geklappt. Gefeiert wird der Schipperball mit Kohl, Köm und Kapelle.
T Oldendorf und die Stromspeicher: Warum der Standort so gefragt ist
Oldendorf ist begehrt. Denn Oldendorf hat ein Umspannwerk - und direkt daneben das Gewerbegebiet. Ideal, um große Batteriespeicher zu bauen. Ein Projekt ist schon sehr konkret.