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Autobahn

Auch das noch: A26-Abfahrt Stade-Süd bleibt weiter gesperrt

Die A26-Anschlussstelle Stade-Süd mit dem Kreisel Kaisereichen.

Die A26-Anschlussstelle Stade-Süd mit dem Kreisel Kaisereichen. Foto: Martin Elsen

Das dürfte viele Autofahrer nerven: Wer in die Stader Innenstadt will, muss noch länger Umwege in Kauf nehmen. Das ist der Grund.

Von Redaktion 30.09.2026, 17:29 Uhr
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Stade. Freie Fahrt ab Mitternacht: So hatte es Veronika Boge von der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nord, mit Blick auf die Sperrung der A26-Ausfahrt Stade-Süd für den heutigen Mittwoch angekündigt. Doch daraus wird nichts.

„Wegen Verzögerungen beim Bauablauf ... muss die Maßnahme bis zum 03.10.2026 verlängert werden“, heißt es in einer Pressemitteilung der Autobahn GmbH vom frühen Mittwochabend. Konkret: Bis Samstag bleibt die Ausfahrt dicht - mindestens. Denn „die Arbeiten sind stark witterungsabhängig und können sich daher noch kurzfristig verschieben“, wie die Autobahn GmbH schreibt.

Grund für die Sperrung: Die Fahrbahn des Brückenbauwerks über die Bahnlinie weist massive Schäden auf, die zwingend behoben werden müssen, damit der Schaden nicht noch größer wird.

Für die Sanierung sind zwei Maßnahmen notwendig:

  • Der Streckenbereich vor der Anschlussstelle Stade-Süd ist ab Freitagnacht einstreifig und verschwenkt;
  • Die Ausfahrt der Anschlussstelle Stade-Süd ist gesperrt.

Als Ausweichstrecke wird die Autobahnausfahrt Stade-Ost angegeben. Die ist allerdings eh schon eine Umleitungsstrecke und daher insbesondere morgens und nachmittags verstopft.

Grund: Wegen Bauarbeiten ist die Harburger Straße in einem Teilbereich halbseitig gesperrt, eine Ampel regelt den Verkehr. Daher nutzen viele Autofahrer die Buxtehuder Straße Richtung Dow und von dort abzweigend dann die Altländer Straße, um in die Innenstadt zu kommen. (ham/pm)

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Hans Stender
30.09.202617:53 Uhr

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