Viel mehr als ein Trampelpfad ist es nicht. Weil aber nicht absehbar ist, ob und wann die Rübker Straße zum Autobahnzubringer ausgebaut wird, soll ein provisorischer Fußweg helfen.
A26, Ausbau der Rübker Straße, S-Bahn: 2024 wird als Frust-Jahr für Pendler und Anwohner in Erinnerung bleiben. Und die nächsten Probleme stehen schon jetzt fest.
Der neue Elbtunnel zwischen Drochtersen und Glückstadt könnte gebaut werden - theoretisch. Praktisch sind noch viele Fragen zur A20 offen. Und jetzt melden sich die Gegner lautstark zu Wort.
Kein Grund für falsche Hoffnungen: Die Vollsperrung der Rübker Straße hat nichts mit der A-26-Anschlussstelle Buxtehude zu tun. Das sind die wirklichen Gründe.
Die A26 hat nicht nur eine Geister-Anschlussstelle, sondern auch ein Geister-Auto. Das ist der Grund, weshalb seit Monaten ein Ford auf der Fahrbahn bei Neu Wulmstorf steht.
Wie lange dauert es, um die vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg bemängelten Planungsfehler für den Buxtehuder A26-Autobahnzubringer zu heilen? Zwei bis drei Jahre, sagt jetzt Kreisbaurätin Madeleine Pönitz. Sie verspricht Gespräche mit den Betroffenen.
Gipfeltreffen zu einem brisanten Thema: Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt und Stades Landrat Kai Seefried haben über das Urteil zum Ausbau der Rübker Straße zum A26-Zubringer gesprochen. So soll es weitergehen.
Frust und Ratlosigkeit auf der einen, Bestätigung auf der anderen Seite. So unterschiedlich sieht die Politik das Urteil zum Buxtehuder A26-Zubringer. Einigkeit gibt es allerdings in einem Punkt.
Wird die Rübker Straße Autobahnzubringer für Buxtehude? Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat in der Berufungsverhandlung das Urteil der ersten Instanz geändert.
Wird die Rübker Straße Autobahnzubringer für Buxtehude? Die Richter des Oberverwaltungsgerichts werden diese Frage am Dienstag beantworten. Der Prozessauftakt gab keine Hinweise, wie die Entscheidung ausfallen wird - dafür gibt es plötzlich eine weitere Alternative.