Integration

TBuxtehuder „Baham“-Café wird zum Anker für geflüchtete Frauen

Bei Hamta Kuhzarani und Bahareh Markert können Café-Besucher kulturelle Vielfalt kosten. Foto: Weselmann

Bei Hamta Kuhzarani und Bahareh Markert können Café-Besucher kulturelle Vielfalt kosten. Foto: Weselmann

Auf den ersten Blick ist das „Baham“ im neuen Buxtehude Museum einfach ein ansprechendes Café. Aber dahinter steckt mehr. Das Konzept öffnet geflüchteten Frauen in der Stadt eine Tür, die sonst oft verschlossen bleibt.

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