Nach der Sturzflut im Himalaya sind zwei Männer lebend gefunden worden. Das weckt in Nepal die Hoffnung, es könnten weitere Vermisste aus den verwüsteten Wasserkraftanlagen gerettet werden.
Milliarden günstige Produkte aus China kommen in der EU an. Ab November soll das für Online-Händler teurer werden. Das Vorhaben hat eine weitere Hürde genommen.
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet steigen die Opferzahlen weiter. Tausende Menschen gelten noch als vermisst, darunter auch Ausländer. Das ganze Ausmaß der Katastrophe bleibt unklar.
Nach der Sturzflut im Himalaya erhöht sich die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
China ist Weltmeister im Ausbau von Solarenergie. Doch das Land gilt auch als großer Klimasünder und will nicht von der Kohle lassen. Nun hat das Land nach eigenen Angaben einen Meilenstein erreicht.
Nach der Sturzflut-Katastrophe im Himalaya ist die Zahl der Toten in Nepal und Tibet auf mehr als 1.000 gestiegen. In ihrer jüngsten Statistik spricht die nepalesische Polizei von 1.007 Toten allein in Nepal, China hatte 16 Opfer gemeldet.
Verwesende Leichen, zerstörte Dörfer und wachsende Gesundheitsgefahren: Im Himalaya kämpfen Retter gegen Zeit und Wetter. Die Opferzahlen werden derweil immer erschütternder.
Shein ist für günstige Mode bekannt, wird dafür aber auch kritisiert. In Hongkong feiert die Shoppingplattform nun ihr Börsendebüt. Wie dieser in der Fachwelt bewertet wird.
Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?
Tausende Beschäftigte verfolgen eine Sonder-Betriebsversammlung im VW-Werk Hannover. Betriebsrat und IG Metall pochen auf bestehende Zusagen – und erhöhen den Druck.
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Der Autobauer BYD setzt deutsche Hersteller bei Plug-in-Hybriden unter Druck. Die Chinesen punkten mit niedrigen Preisen und hohen Rabatten. Droht nun eine neue Zoll-Debatte?
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden Hunderte Pilger auf der Reise zum Kailash als vermisst - darunter vier Deutsche. Was macht den heiligen Berg für Gläubige aus aller Welt so besonders?
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu eienem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher dr Deutschen Presse-Agentur.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu einem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge auf mehr als 500 gestiegen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden neben den 538 Toten weiterhin 977 Menschen vermisst, darunter 517 Ausländer. 5 weitere Tote wurden in China geborgen.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Die US-Regierung will das Stromnetz des Landes vor Risiken aus dem Ausland schützen - etwa vor Sabotageakten, die die Versorgung lahmlegen könnten. Nur sind nicht alle Abhängigkeiten leicht zu kappen.
Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1.300.
In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt durch plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Deutsche. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion von Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen. Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen (...).
Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta (...).
Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.
Cyberangriffe und Industriespionage kosten deutsche Unternehmen jedes Jahr Milliarden. Zugenommen haben laut einer Umfrage Attacken staatlicher Akteure. Vor allem Russland und China stechen heraus.
Die USA wollen Irans Einnahmequellen trockenlegen, um die Führung in Teheran zum Einlenken zu bewegen. Finanzminister Bessent spricht Drohungen aus, aber vieles bleibt unklar. Aus dem Iran kommt Häme.
Immer wieder werden Standortvorteile für chinesische Autobauer angeprangert. Auf Elektroautos fallen daher Zölle an. Auf Hybridautos aber nicht. Ministerpräsident Lies fordert Konsequenzen.
Der Börsengang von Shein rückt näher. Die Shoppingplattform plant, sich von Investoren eine Riesensumme zu holen. Was hat das Management mit dem Geld vor?
Die nächste chinesische Mission zum Mond steht kurz vor ihrem Beginn. Ihr Ziel liegt diesmal am Südpol des Erdtrabanten. Doch überraschend verschiebt die Raumfahrtbehörde den Start kurzfristig.
Ein Roboter aus China rennt zum Auftakt einer Weltmeisterschaft die 100 Meter schneller als Usain Bolt. Auch auf 400 Metern wird der von einem Menschen erstellte Rekord bei der Roboter-WM gebrochen.
Südkorea testet die nördliche Handelsroute zwischen Asien und Europa. Die Passage ist deutlich kürzer - sofern es das arktische Eis zulässt. Auch China und Russland wollen die Route stärker nutzen.
Ein Roboter aus China sprintet zum Auftakt einer Weltmeisterschaft die 100 Meter schneller als Usain Bolt. Der Lauf in Peking sorgt für Aufregung. China hat große Ziele in der Robotik.
In Pakistans Karakorum-Gebirge sterben bei einer Expedition zehn Bergsteiger um den Netflix-Kletterer Nirmal Purja. Nach drei Wochen wird die letzte Leiche geborgen.
Lange erinnerten Menschen in Hongkong an die blutige Niederschlagung von Protesten in Peking 1989. Zwei frühere Organisatoren wurden nun verurteilt. Ihnen drohen lange Haftstrafen.
Ein in der Simulation trainierter Roboter kann bewegte Bälle verfolgen und aus unterschiedlichen Richtungen schießen. In Versuchen traf er auch gegen einen Menschen im Tor.
US-Präsident Trump ist für harsche Worte bekannt – und dafür, nach martialischen Drohungen öfter doch einen Rückzieher zu machen. Was verbirgt sich diesmal hinter seinen Muskelspielen?
Der Zusammenbruch von Evergrande wurde zum Symbol für Chinas Immobilienkrise. Nun verurteilt ein Gericht Gründer Xu Jiayin zu lebenslanger Haft. Auch sein gesamtes Vermögen wird eingezogen.
Humanoide Roboter gelten in China als Zukunftsindustrie. Der Börsenstart von Unitree zeigt, wie groß die Erwartungen der Anleger sind. Dabei sind die Umsätze des Unternehmens noch gering.
Während die Sorge vor zu hohen Ausgaben für KI-Infrastruktur den bisherigen Platzhirsch Tencent an der Börse belastet, profitiert Chiphersteller CXMT genau von diesem Boom.
Neue US-Zölle von bis zu 100 Prozent auf importierte Drohnen dürften vor allem auf China zielen. Vor dem Treffen von Donald Trump und Xi Jinping gewinnt deren Handelsstreit wieder an Schärfe.
Bei einem „ungewöhnlichen Angriff“ auf Institutionen und Firmen in Taiwan kamen KI-Agenten zum Einsatz. Weitgehend autonom sollen sie wie ein koordiniertes Hackerteam gearbeitet haben.
Der C919 soll langfristig Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Nun ist der in China entwickelte Passagierjet erstmals auf einer regulären internationalen Strecke geflogen.
Der frühere Regierungschef, Zentralbanker und KP-Kader stellte die entscheidenden Weichen für Chinas wirtschaftlichen Aufstieg. Seine ehrgeizigen Reformen wirken bis heute fort.
Unitrees humanoide Roboter sind in China längst Stars. Nun ist auch die Nachfrage nach den Aktien des Unternehmens groß. Dabei ist das Geschäft noch klein.
Zwei frühere Angehörige der chinesischen Armee sitzen in Südkorea wegen Spionageverdachts in Haft. Sie sollen kritische Informationen über US-südkoreanische Militärübungen beschafft haben.
Eine Parlamentskammer ringt sich zu potenziell folgenschweren Sanktionen gegen Russland durch - aber wird die andere auch zustimmen? Kurz nach dem Votum gibt es neue Luftangriffe auf die Ukraine.
Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus (...).
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Chinesische Unternehmen steigern im Juli ihre Ausfuhren nach Deutschland kräftig. Die Einfuhren von dort gehen dagegen zurück. Damit vergrößert sich das Ungleichgewicht im Handel.
Chinesische Unternehmen verkauften auch im Juli wieder deutlich mehr Waren nach Deutschland, kauften dort aber weniger ein. Das Ungleichgewicht im Handel wird größer.
Wenige Wochen vor einem geplanten Treffen der Präsidenten reagiert China auf neue US-Beschränkungen. Peking sanktioniert amerikanische Organisationen und verschärft die Kontrollen für Drohnenexporte.
Christian Klein spürt den KI-Druck. Der SAP-Chef mahnt mit Blick auf die Konkurrenz in den USA und China Tempo an. SAP müsse jetzt eine spezielle KI liefern.
Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.
In China braut sich eine möglicherweise länger dauernde Krise zusammen. Für die angeschlagene deutsche Wirtschaft ist das eine doppelt schlechte Nachricht.
China legt im KI-Wettlauf mit den USA weiter nach. Nur wenige Wochen nach „Kimi K3“ stellt Alibaba nun offiziell ein neues Modell vor, das mit führenden US-Systemen mithalten soll.
Die USA beschränken wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit Einfuhren von 43 weiteren chinesischen Unternehmen. Peking kritisiert das scharf und kündigt Gegenmaßnahmen an.
Millionen Europäer shoppen online bei Temu. Die Wettbewerbshüter der EU prüfen einen Einfluss durch ausländisches Geld. In Irland soll es dabei Probleme gegeben haben.
Ein Team um den Extrembergsteiger Nirmal Purja wird nach einem Lawinenabgang am Broad Peak in Pakistan vermisst. Rettungskräfte finden nun erste tote Alpinisten im Karakorum-Gebirge.
Spekulationen, Elon Musk könnte Tesla mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX zusammenlegen, gibt es schon lange. Einen Bericht über konkrete Vorbereitungen nennt er nun „Fake News“.
Zum Start in die zweite Jahreshälfte geraten Industriebetriebe, Dienstleister und Bauunternehmen unter Druck. Neue Stimmungsdaten zeigen eine deutliche Abkühlung.
Vor dem erwarteten Treffen von Trump und Xi im September verschärfen beide Seiten den Ton. Peking beklagt neue Beschränkungen, Washington pocht auf chinesische Zusagen.
In China werden humanoide Roboter als Zukunftsindustrie gefördert, die USA sehen in ihnen ein Sicherheitsrisiko. Neue Beschränkungen bringen Peking nun gegen Washington auf.