Die tödlichen Schüsse fallen am 29. Juni in der Dankersstraße. Wie konnte das passieren? Drei Monate später finden Ermittler erste Antworten - und stehen weiter vor vielen Fragen.
Die Landtagsabgeordneten Melanie Reinecke (Stade) und Birgit Butter (Buxtehude) werfen der Innenministerin vor, dass die Aufklärung des Sechsfachmordes schleppend vorangehe.
Die Bluttat von Stade mit sechs Toten bewegte Menschen in ganz Europa. Von den Morden Ende Juni bis zur Verhaftung des Waffenverkäufers - eine Chronik.
Der mutmaßliche sechsfache Mörder von Stade hat sich dem Strafverfahren durch Suizid entzogen. Wie konnte das passieren? Und was lernen wir daraus? Justizministerin Kathrin Wahlmann antwortet.
10.000 Euro kommen beim Benefizspiel für die Hinterbliebenen der Opfer der Gewalttat von Stade zusammen. Die Fußballer setzen ein Zeichen. Für ein kleines Licht am Ende des Tunnels.
Das Benefizspiel zwischen D/A und der Kreisauswahl Team TAGEBLATT spült am Samstag 10.000 Euro in die Spendenkasse. Das Geld kommt den Hinterbliebenen der Gewalttat von Stade zugute.
Am 29. Juni wurden sechs Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung erschossen. Der Schock sitzt tief, nicht nur in Stade. Mitarbeiter der Jugendhilfe sollen besser geschützt werden.
Gestiegene Kosten und ein schleppender Ticketverkauf treiben die MAMF-Veranstalter um. In der schwierigen Gesamtgemengelage spielt auch der Stader Sechsfachmord eine Rolle.
Die Fußballer aus dem Landkreis Stade wollen ein Zeichen setzen - und vor allem viel Geld sammeln. Regionalligist D/A spielt gegen eine Kreisauswahl. Der Hintergrund.
Sechsfachmord, Randale im Altländer Viertel oder in Bützfleth. Die Sicherheitslage in der Stadt ist Thema Nummer eins. Wie wollen die Bürgermeisterkandidaten damit umgehen?
Die CDU spricht nach dem Suizid des mutmaßlichen Todesschützen von Stade von Justizversagen. Der Verband Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter übt Kritik.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade ist bis kurz vor seinem Tod überwacht worden. Doch dann sahen Psychologen keine Suizidgefahr mehr. Das ist bislang bekannt.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade hat sich in der Untersuchungshaft das Leben genommen. Der Suizid wirft Fragen auf. Wird die Bluttat jetzt überhaupt noch aufgeklärt?
Ein des sechsfachen Mordes Beschuldigter begeht in der Untersuchungshaft Suizid. In die Trauer über die völlig unschuldigen Todesopfer von Stade mischt sich jetzt neue Wut.
Der mutmaßliche Todesschütze von Stade hat sich illegal in Deutschland aufgehalten. Damit nicht genug: Auch in seiner Heimat ist der 45-Jährige im Visier der Justiz.
Warum wurde die engmaschige Überwachung des mutmaßlichen Täters von Stade in der Haftanstalt Bremervörde kurz vor seinem Tod beendet? Das Justizministerium steht vor heiklen Fragen.
Sechs Tote in Stade, vier Verletzte in Finsterwalde: Der Deutsche Landkreistag zeigt sich nach Angriffen auf Behördenmitarbeiter besorgt. Er gibt eine Empfehlung.
Wie sorgt der Landkreis in der Sozialarbeit für Sicherheit? Das fragen sich nach den tödlichen Schüssen viele. Schon zuvor wurden Kollegen angespuckt, Türen eingetreten.
Die Polizei wird ihre Präsenz in Stade verstärken. Das ist ein Ergebnis des Sicherheitsgipfels, den Landrat Kai Seefried initiiert hat. Doch es gibt viele Fragezeichen.
Eine Woche nach dem Tod von sechs Menschen ermittelt die Staatsanwaltschaft Stade unter Hochdruck. Viele Fragen sind weiter offen. Was über Schützen, Opfer und Tat bekannt ist.
Die Bluttat mit sechs Toten in Stade bewegt die Menschen. Bei einer viel beachteten Spendenkampagne kommt derzeit viel Geld zusammen. So erreicht es die Menschen, für die es bestimmt ist.
Die unfassbare Tat mit sechs Toten in der Stader Dankersstraße ist bis heute kaum in Worte zu fassen. Aber genau das ist der Job der TAGEBLATT-Redaktion. Wie geht sie damit um?
Rund 350 Menschen kamen am Sonnabendnachmittag zum Trauermarsch in die Stader Innenstadt. Vorne weg ein merklich berührter Stefan Wiegner. Er hat den Marsch initiiert.
Die Trauer nach der Gewalttat mit sechs Toten in Stade ist weiter groß. Zahlreiche Menschen suchen bei Gedenkveranstaltungen auch in Garbsen Trost in der Gemeinschaft.
Viele nutzten die Angebote am Abend der Begegnung, um mit ihrer Trauer um die sechs Toten in der Dankersstraße umzugehen. Ein Rundgang durch die Stader Innenstadt.
Betroffenheit und Trauer sind groß. In Stade wird mit vielen Formaten Trauer, Dank und Anteilnahme ausgedrückt. Anlass sind die tödlichen Schüsse am Montag in der Dankersstraße.
Die Schwiegermutter eines Politikers hat nach den Schüssen in Stade den Mercedes gesteuert. Noch ist unklar, wie viel sie wusste. Der Abgeordnete geht offen damit um - und bekommt Rückendeckung.
Ein Spendenaufruf bewegt nach den Schüssen in Stade die Menschen. Nach nur einem Tag kommen 400.000 Euro für zwei Kinder zusammen, die kurz nach ihrem Vater nun die Mama verloren haben.
Die Tat des Mannes, der in Stade am Montag sechs Menschen getötet hat, bleibt unbegreiflich. Es werden aber immer mehr Hintergründe klar - in Stade und in der Region Hannover.
Die Gewalttat rückt einen sensiblen Bereich in den Fokus. Müssen Mutter-Kind-Häuser oder Jugendämter sicherer werden? Dazu gibt es klare Forderungen, aber auch ein schwieriges Dilemma.
Der Kanzler ist „erschüttert bis ins Mark“, die Innenministerin glaubt, dass „diese schreckliche Tat Stade lange beschäftigen wird“ – und andere wiederum schwurbeln.
Eine Stadt unter Schock: Nach dem erschütternden Tod von sechs Menschen fehlen die Worte für das Unfassbare. In ihrer Trauer finden die Stader in der Wilhadi-Kirche zusammen.
Nach der grausamen Bluttat in der Dankersstraße mit sechs Toten kursieren viele Gerüchte über Täter, Motive und Hintergründe. Hier steht, was zum aktuellen Zeitpunkt als gesichert gelten kann.
In einer Mutter-Kind-Wohngruppe im beschaulichen Stader Stadtteil Kopenkamp erschoss ein Vater am Montag sechs Menschen. Die Anwohner sind tief betroffen.
Auf den ersten Blick ist es in der Stader City ein Sommertag wie jeder andere. Doch es ist Tag 1, nachdem sechs Menschen in der Dankersstraße gewaltsam starben. Wie gehen die Stader damit um?
Nachbarn legen in Stade Blumen in der Dankersstraße nieder. Die Polizei richtet nach dem Blutbad mit sechs Toten eine Mordkommission ein und nennt weitere Details.
Sieben Stunden nach der Gewalttat mit sechs Toten in einer Mutter-Kind-Einrichtung bittet Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zur Pressekonferenz im Stader Kreishaus. Es gibt neue Erkenntnisse.
Am Montagmittag fielen in und vor einer Mutter-Kind-Einrichtung in der Dankersstraße im Kopenkamp Schüsse. Sechs Menschen starben. Innenministerin Behrens äußert sich zum Motiv der Tat.
Blumen, Tränen, Sprachlosigkeit: Nach den tödlichen Schüssen in Stade trauern auch Angehörige und Kollegen in Hannover. Wie die Tat das Vertrauen in Schutzorte erschüttert.
Statt der Langen Nacht in Stade wird es am Freitag einen Abend der Begegnung geben. Private organisieren für Samstag einen Trauermarsch. Das Bützflether Freibad ändert sein Programm.