Gasflaschen-Prozess
TFredenbeckerin weist Vorwurf zurück: Keine Explosion nach Kündigung geplant
In Agathenburg kam es zu keiner Explosion: Das Gas-Luft-Gemisch war laut Gutachter aber zündfähig. Das Symbolfoto zeigt einen in München nach einer Sprengung ausgebrannten Transporter, Kriminaltechniker sichern Spuren. Foto: Felix Hörhager/dpa
Plante sie eine Explosion, um sich an ihrer Arbeitgeberin zu rächen? Die Angeklagte sagt Nein. Aufgrund ihres Rheumas hätte sie die Gasflasche nicht aufdrehen können.