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Reeperbahn-Festival

Jan Delay tritt am Donnerstag gratis auf Hamburger Heiligengeistfeld auf

Gratis-Auftritt für eine gute Sache - Jan Delay tritt im Rahmen des Reeperbahn-Festivals kostenlos auf und macht damit Werbung für ein Trinkwasser-Projekt in Afrika. (Archivbild)

Gratis-Auftritt für eine gute Sache - Jan Delay tritt im Rahmen des Reeperbahn-Festivals kostenlos auf und macht damit Werbung für ein Trinkwasser-Projekt in Afrika. (Archivbild) Foto: Uwe Anspach/dpa

Wer es am Donnerstag rechtzeitig zum Heiligengeistfeld in Hamburg schafft, kommt in den Genuss eines kostenlosen Konzertes des Musikers Jan Delay. Er will damit ein besonderes Projekt unterstützen.

Von dpa 15.09.2026, 07:50 Uhr
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Hamburg. Um Werbung für ein Trinkwasserprojekt in Afrika zu machen, tritt der Hamburger Musiker Jan Delay im Rahmen des Reeperbahn-Festivals kostenlos auf. „Und zwar gebe ich ein Umsonst-und-Draußen-Konzert, auf dem Heiligengeistfeld, diesen Donnerstag und ihr müsst alle kommen“, postet der 50-Jährige auf Instagram. Er und seine drei „Delaydies“ werden gegen 19.30 Uhr für eine halbe Stunde „ein kleines, feines Reggae-Set zum Besten geben“. Bereits ab 18.45 Uhr ist die Künstlerin Shingai zu hören. 

Die Auftritte sind Teil der Kampagne rund um das Trinkwasser-Projekt Yunomi. Dahinter steckt ein mobiler Wasseraufbereitungscontainer, der Kunstwerk und Trinkwasser-Infrastruktur zugleich ist. Nach dem Festival wird der Container per Schiff nach Kibera/Nairobi gebracht und dort dauerhaft täglich bis zu 50.000 Liter sauberes Trinkwasser bereitstellen. Hinter dem Projekt stehen verschiedene Initiativen wie Future Female Africa, Viva con Agua und die Loni und Josef Grünbeck-Stiftung - Jan Delay begleitet es als Botschafter.

Das viertägige Reeperbahn-Festival startet am Mittwoch. Es gilt als zweitwichtigster Branchentreff der Welt und eines der größten Clubfestivals Europas. Bis Samstag werden etwa 45.000 Festival-Besucherinnen und -besucher und etwa 6.000 Fachgäste erwartet. In den mehr als 70 Spielstätten - vom Mini-Club bis zur Elbphilharmonie - werden rund 425 Acts aus 44 Ländern erwartet.

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