Nahezu täglich beschießt die Huthi-Miliz Ziele in Saudi-Arabien, darunter Flughäfen und Ölanlagen. Nun meldet sie einen weiteren Angriff im Zentrum von Riad.
Trinkwasser gibt es oft nur noch in Literflaschen, Mehl und Gas sind schwer zu finden. In Tais geht die Angst um. Und viele fragen sich: Beginnt bald die Schlacht um Jemens drittgrößte Stadt?
Der Konflikt Saudi-Arabiens mit der jemenitischen Huthi-Miliz eskaliert weiter. Nach den schweren Angriffen am Flughafen Riad kommen erneut Ziele des staatlichen Ölkonzerns unter Beschuss.
In den vergangenen Jahren haben die USA mehrfach Ziele der Huthi bombardiert - im erneut eskalierten Krieg im Jemen sehen sie bislang davon ab. Die Frage ist: bleibt es dabei?
Die Huthi sind von einer Aufstandsbewegung im Jemen zu einer Regionalmacht gewachsen. Nach ihren Angriffen in Riad bleiben Saudi-Arabien wenig gute Optionen, um die Miliz einzudämmen.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste von Dschibuti sind nach UN-Angaben mindestens 109 Migranten ums Leben gekommen. Mehr als 116 Passagiere des gekenterten Bootes auf dem Weg von Dschibuti nach Jemen werden noch vermisst, wie die Internationale Organisation für Migration (...).
Jedes Jahr versuchen zehntausende Menschen, vom Horn von Afrika über die Meerenge Bab al-Mandab die arabische Halbinsel zu erreichen. Für knapp 140 endete die gefährliche Reise nun tragisch.
Bei einem Angriff auf den Hauptflughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind nach Angaben der staatlichen Luftfahrtbehörde zwölf Menschen getötet worden. 309 weitere wurden demnach verletzt, einige schwebten am Samstagabend in Lebensgefahr.
Die Huthi und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen sich im Jemen weiter. Auch Saudi-Arabien gerät immer wieder selbst in die Schusslinie. Droht eine weitere Eskalation am Golf?
Im Südwesten des Jemens entbrennen schwere Gefechte um den Zugang zum Roten Meer. Während die international anerkannte Regierung Raumgewinne verkündet, spricht die Huthi-Miliz von Propaganda.
Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssysteme: Damit will Frankreich eine für den Weltmarkt bedeutende Öleinrichtung in Saudi-Arabien schützen. Das soll helfen, die Spritpreise wieder zu drücken.
US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.
Seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg gerät Saudi-Arabien immer wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland. Augenzeugen berichten von einem Brand am internationalen Flughafen in Riad.
Am Donnerstag kündigte die Regierung in Rom an, zum Schutz von italienischen Schiffen in der Meerenge Bab al-Mandab das Militär einzusetzen. Jetzt ist der erste Einsatz bereits durch.
Sie kontrollieren seit Jahren Jemens Hauptstadt, schießen Raketen auf Handelsschiffe und bis nach Israel. Nun sind sie die Herren über eine der wichtigsten Wasserstraßen. Wie wurden sie so mächtig?
Nach dem Vorstoß der Huthi-Miliz an der Rotmeerküste des Jemen gehen die Kämpfe im Hinterland weiter. Im Fokus steht eine Region, die für die Meerenge Bab al-Mandab von strategischer Bedeutung ist.
Die Huthi sichern angeblich ihre neuen Stellungen mit Gräben und Minen. Für die Sicherheit der Schifffahrtsroute durch den Bab al-Mandab sind das keine guten Neuigkeiten.
Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen erobern die gesamte Küste des Roten Meers im Jemen und strategisch wichtige Inseln. Der Druck auf den Welthandel könnte damit weiter steigen.
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen haben jemenitischen Regierungsquellen zufolge eine strategisch gelegene Insel in der Meerenge Bab al-Mandab erobert. Der für den Welthandel enorm wichtige Schifffahrtsweg durch das Rote Meer dürfte damit noch stärker bedroht werden (...).
Die Huthi haben eine strategisch wichtige Hafenstadt im Jemen erobert. Damit rückt die Miliz näher an eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Droht eine weitere Eskalation im Iran-Krieg?
Der Konflikt zwischen dem Jemen und Saudi-Arabien eskaliert weiter. In Saudi-Arabien werden mehrere Energie-Einrichtungen getroffen. Zuvor warfen die Huthi Riad einen Angriff auf ein Gefängnis vor.
Seit 2014 versinkt der Jemen im Bürgerkrieg. Zuletzt herrschte zwar weitgehende Ruhe, doch nun flammt die Gewalt ein weiteres Mal auf. Droht eine weitere Eskalation im Rahmen des Iran-Kriegs?
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Saudi-Arabien rechnet angeblich mit einer koordinierten Angriffswelle irakischer Milizen und jemenitischer Rebellen - und meldet in der Nacht eine Attacke. US-Präsident Trump gibt sich optimistisch.
Im Iran-Krieg kämpfen nicht nur zwei Kriegsparteien gegeneinander. Eine gesamte Weltregion ist involviert, weitere Fronten tun sich auf. Wer bekriegt wen und warum?
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Schon im Frühjahr 2025 bombardierte das US-Militär Ziele im Jemen, um Angriffe der Huthi auf die Schifffahrt zu stoppen. Trump schickt jetzt neue Drohungen an die Miliz - und deren Verbündeten Iran.
Seit Monaten ringen Händler, Reedereien und Schiffsbesatzungen mit der gefährlichen Lage in der Straße von Hormus. Vor Jemens Küste steigt langsam auch das Risiko an der Meerenge Bab al-Mandab.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit kontrolliert Abrechnungen in Risikoländern strenger. Auslöser für die Neuregelung waren Betrugsfälle bei Projekten im Jemen.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Abzug ihrer verbliebenen Truppen aus dem Jemen angekündigt. Der Schritt erfolge „angesichts der jüngsten Entwicklungen“ im Land, teilte das emiratische Verteidigungsministerium der Staatsagentur WAM zufolge mit.
Im Jemen hat die Regierung das Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten im Kampf gegen die Huthi für beendet erklärt und den sofortigen Abzug emiratischer Truppen gefordert. Das erklärte der Präsidialrats-Vorsitzende Raschad al-Alimi in einer Ansprache. Das Bündnis (...).
Eigentlich kämpfen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen gemeinsam gegen die Huthi-Miliz. Könnte zwischen ihnen im Land eine neue, heiße Front entstehen?
Die Huthi-Miliz im Jemen droht Israel wegen der Anerkennung von Somaliland als Staat. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil trifft Israels Premier US-Präsident Trump.
US-Verteidigungsminister Hegseth gehörte von Anfang an zu den umstrittensten Personalien in Trumps Kabinett. Daran hat sich nichts geändert - ganz im Gegenteil.
Die Affäre um einen Signal-Gruppenchat brachte die US-Regierung in Erklärungsnot. Jetzt gibt es einen Untersuchungsbericht zu der Kommunikation - und Pentagon-Chef Hegseth kommt wohl nicht gut weg.
Israels Konflikt mit den Huthi eskaliert weiter: Eine Drohne aus dem Jemen ist laut Militär am Flughafen Ramon im israelischen Süden eingeschlagen. Der Luftraum wurde gesperrt, ein Mensch verletzt.
Israel reagiert auf die Angriffe der Huthi-Miliz und tötet einen ihrer bekanntesten Köpfe. Zwar hatte Ministerpräsident al-Rahaui keine echte Macht - sein Tod trifft die Islamisten dennoch hart.
Viel Autorität oder echte Macht innerhalb der Huthi hatte Ahmed al-Rahaui wohl nicht. Sein Tod durch Israels Bombardierung im Jemen ist symbolisch trotzdem ein schwerer Rückschlag für die Miliz.
Auch der Iran hatte während des zwölftägigen Krieges mit Israel im Juni laut Amnesty International Streumunition gegen den jüdischen Staat eingesetzt und damit das humanitäre Völkerrecht verletzt.
Immer wieder greift die Huthi-Miliz vom Jemen aus Israel an - mit Raketen und Drohnen. Die israelische Marine reagiert mit Gegenschlägen, aus Sanaa wird von Explosionen berichtet.
Es ist ein Durchfall, der gerade für Kinder, Alte und Schwache tödlich enden kann. Die Cholera breitet sich aus, wenn es kaum sauberes Wasser gibt. Gerade im konfliktreichen Afrika ist das der Fall.
Das Bundesverfassungsgericht erweitert Deutschlands Schutzauftrag bei Menschenrechten im Ausland. Es kommt aber auf den Einzelfall an. Was das Urteil konkret bedeutet.
Im Roten Meer beteiligt sich die Bundeswehr an einer EU-Militärmission zum Schutz von Handelsschiffen. In diesem Zusammenhang hat es laut Auswärtigem Amt einen chinesischen Laser-Einsatz gegeben.
Seit 21 Monaten dauert der Gaza-Krieg an. Kurz vor einem Treffen mit Israels Premier Netanjahu schürt US-Präsident Trump die Hoffnung auf eine Waffenruhe. Derweil heulen in Israel erneut die Sirenen.
Gibt es im Gaza-Krieg bald eine Waffenruhe? Laut US-Präsident Trump hat Israel Bedingungen für eine Feuerpause zugestimmt. Wird auch die Hamas sie akzeptieren? Trump macht Druck.
Überraschend verkündete US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe mit den Huthi im Jemen. Nun erklären sich auch die Huthi dazu bereit. Ihre Haltung gegenüber Israel bleibe aber unverändert.
Seit Monaten greift die Huthi-Miliz Schiffe im Roten Meer an. Die USA reagierten mit Luftangriffen. Nun verkündet der Oman: Die Angriffe beider Seiten würden eingestellt.
Während Israel Huthi-Ziele im Jemen bombardiert, überrascht US-Präsident Donald Trump mit einer Ankündigung: Die Miliz hätte kapituliert. Was das genau bedeutet, bleibt zunächst völlig unklar.
Die Huthi-Miliz im Jemen hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump gegenüber den USA kapituliert. Trump sagte im Weißen Haus, er nehme die Zusicherung ernst und werde im Gegenzug die US-Angriffe auf die Huthi mit sofortiger Wirkung einstellen lassen.
Siebenfach wolle Israel zurückschlagen – so hatte es Verteidigungsminister Katz nach einem Huthi-Angriff auf den Tel Aviver Flughafen angekündigt. Nun griff Israels Luftwaffe massiv im Jemen an.
Nach einem Angriff nahe dem Tel Aviver Flughafen droht Israel mit heftigen Reaktionen gegen die Huthi im Jemen. Nun treffen israelische Luftangriffe unter anderem die Hafenstadt Hudaida, es gibt Tote.
Als Reaktion auf den Raketenangriff in der Nähe des Flughafens von Tel Aviv hat Israels Militär Stellungen der Huthi im Jemen angegriffen. Das teilte die israelische Armee mit.
Israel droht mit einer harten Gegenreaktion auf den Angriff der Huthi-Miliz auf den internationalen Flughafen bei Tel Aviv. Zudem will Israel über eine Ausweitung des Gaza-Kriegs entscheiden.
Israel plant eine Ausweitung seiner Militäroffensive im Gazastreifen. Die Armee schickt schon Einberufungsbefehle an zahlreiche Reservisten. Die humanitäre Krise in Gaza könnte sich weiter vertiefen.
Laufend bombardiert das US-Militär Ziele im Jemen in der Hoffnung, die Huthi dort zurückzudrängen. Jetzt fallen den Angriffen nach Darstellung der Miliz Dutzende Migranten zum Opfer.
Bei einem mutmaßlichen US-Luftangriff im Jemen sind nach Darstellung der dortigen Huthi-Miliz mindestens 68 Migranten getötet worden. 47 weitere seien verletzt worden, teilte das von der Miliz kontrollierte Innenministerium mit. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig (...).
Menschenrechtler haben im vergangenen Jahr einen enormen Anstieg an vollstreckten Todesurteilen dokumentiert. Besonders in einer Region gab es viele Hinrichtungen.
Verstieß der US-Verteidigungsminister gegen Geheimhaltungsregeln, als er per Signal Details über eine Militäroperation teilte? Damit beschäftigt sich nun die interne Prüfstelle seines Ministeriums.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen zu. Das US-Militär fliegt verstärkte Angriffe gegen die mit dem Iran verbündeten Huthi im Jemen. Beginnen bald Gespräche über ein Atomabkommen?