La Gomera ist bei Touristen sehr beliebt. Die Kanareninsel ist nun von einem schweren Busunglück betroffen. Zur Ursache lagen zunächst keine genauen Angaben vor.
Bis zu fünf Meter hohe Wellen und mögliche Überschwemmungen: Die Kanaren erwarten stürmische Tage. Auch Flüge und Fährverbindungen könnten betroffen sein.
Die Kanaren liegen weit draußen im Atlantik. Vor allem im Herbst und Winter treffen dort immer wieder gewaltige Wellen auf die Küsten. Die Warnungen von Behörden zu ignorieren, kann tödlich sein.
Im Herbst und Winter treffen immer wieder Riesenwellen auf die Kanarischen Inseln im Atlantik. Wer nicht aufpasst, kann ins Meer gerissen werden. Genau das ist jetzt wieder passiert.
Warnungen ignoriert: Auf Teneriffa wurden mehrere Menschen von hohen Wellen erfasst. Unter den Verletzten sind auch drei Deutsche. Die Behörden mahnen zur Vorsicht an den Küsten.
Im Herbst und Winter treffen immer wieder Riesenwellen auf die Kanaren. Wer die Warnungen der Behörden überhört, setzt sein Leben leichtfertig aufs Spiel. Das zeigen mehrere Notfälle auf Teneriffa.
Sie hoffen auf eine bessere Zukunft – doch für viele endet die Überfahrt nach Spanien tödlich. Ein überfülltes Boot kentert vor laufenden Kameras kurz vor dem Ziel. Unter den Toten sind auch Kinder.
Die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika, die in überfüllten Booten die sehr gefährliche Atlantikroute zu den Kanaren wagen, steigt und steigt. Zugleich wächst auf den Ferien-Inseln die Kritik an Madrid.
Das kleine Boot aus Afrika war schon fast im sicheren Hafen. Doch plötzlich brach mitten in der dunklen Nacht eine Panik aus, die nach Erkenntnissen der Behörden zur Tragödie führte.
Immer mehr Migranten aus Afrika begeben sich in überfüllten Booten auf den Atlantik, um die Kanaren zu erreichen. Der Weg ist gefährlich. Auf den Inseln wächst der Unmut gegenüber Madrid und der EU.
Für die Wirtschaft der Kanaren ist Tourismus von existenzieller Bedeutung. Wegen der stetig zunehmenden Besuchermassen wächst auf den Inseln aber der Verdruss. Die Menschen machen nun ihrem Unmut Luft.
Tourismus ist für Spanien überlebenswichtig. Trotzdem wächst vielerorts im Lande der Verdruss gegenüber den stetig zunehmenden Besuchermassen. Betroffen ist nun auch eine einstige „Friedensoase“.
Immer mehr Migranten aus Afrika wählen die Kanaren-Route, um nach Spanien und damit in die EU zu gelangen. Dieser Weg ist sehr gefährlich. Für viele endet er tödlich.
Die Migration von Westafrika aus über den Atlantik zu den spanischen Kanaren hat in den vergangenen Wochen stark zugenommen. Vor allem aus dem Senegal wagen viele Menschen die gefährliche Überfahrt.
Auf der spanischen Urlaubsinsel war es erst im August zu einem verheerenden Brand gekommen. Nun wurde das Feuer offenbar reaktiviert. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig.