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Reaktion auf Rücktritt

Niedersachsen-CDU: Spahn-Rücktritt konsequent und notwendig

Jens Spahn - hier bei einem Bezirksparteitag in Hannover - zieht sich von der Unionsfraktionsspitze zurück. (Archivbild)

Jens Spahn - hier bei einem Bezirksparteitag in Hannover - zieht sich von der Unionsfraktionsspitze zurück. (Archivbild) Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Nach tagelangem Druck hat der Unionsfraktionsvorsitzende die Reißleine gezogen. Die CDU in Niedersachsen zollt ihm Respekt.

Von dpa 18.07.2026, 20:00 Uhr
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Hannover. Die CDU in Niedersachsen hat den Rücktritt des Unionsfraktionschefs im Bundestag, Jens Spahn, als konsequent und notwendig gewürdigt. „Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut für einen Politiker“, heißt es in einem Statement des Landesverbandes. „Diese Glaubwürdigkeit konnte Jens Spahn nach seiner privaten Entscheidung nicht mehr verkörpern. Deshalb ist sein Rücktritt der konsequente und notwendige Schritt, vor dem wir großen Respekt haben.“

Zugleich würdigte der Landesverband Spahns Arbeit. „Als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat Jens Spahn hervorragende Arbeit geleistet und maßgeblich wichtige Reformprojekte für Deutschland auf den Weg gebracht“, hieß es. „Dafür danken wir ihm.“

Spahn war zuletzt immer stärker unter Druck geraten, weil er und sein Mann die Hilfe einer Leihmutter in den USA in Anspruch genommen hatten.

J
Jochen Mextorf
19.07.202607:57 Uhr

Warum wird das milliardenteure Maskendesaster nicht erwähnt? Vergessliche Freie Presse?

N
Nicole Wriede
18.07.202620:26 Uhr

Stefan Wriede schreibt:

Was mich grad umtreibt, zu diesem Thema läuft grad in der ARD um 20.15 ein Brennpunkt. Zu dem Attentat hier bei uns mit 6 getöteten Sozialarbeitern .....nix . Weder bei ARD noch ZDF.
Unglaublich. Meiner Meinung nach.

Mfg Stefan Wriede

H
Heiko Kania antwortete am
19.07.202611:02 Uhr

Wenn ich moralisierende Worte aus der Feder eines Funktionärs des "Abgrunds für Deutschland" lese, wird mir stets schlecht. Selbstverständlich kein Wort von ihm zum "letzten Gefecht" desselben Mitglieder:innen umfangreichsten "Abgrunds" in NRW bei der Listenaufstellungs-Farce.

H
Helmut Wiegers antwortete am
18.07.202621:35 Uhr

ARD und ZDF müssen Prioritäten setzen. Der 6-fache Mord in Stade, inclusive der Unmengen von Ungereimtheiten, sowie parteipolitischen Verknüpfungen, sind da eben nachrangig. Das müssen Sie doch verstehen können, Herr Wriede? Vertrauen Sie doch diesen Öffentlich Rechtlichen Anstalten. Das sind alles Fachleute, die genau wissen, was Sie wissen müssen damit Sie nicht verunsichert werden.

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