Als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren haben die „Artemis 2“-Astronauten den Mond umrundet. Zurück auf der Erde erzählen sie jetzt erstmals ausführlich davon.
Internet als dem All ist ein schnell wachsendes Geschäft, in dem Amazon mit Elon Musks Starlink konkurrieren will. Jetzt versucht der Online-Handelsriese eine Abkürzung.
Mit Artemis II umrundete erstmals seit Apollo 17 im Jahr 1972 wieder eine bemannte Mission den Erdtrabanten - Arte sendet dazu am Samstag eine frische Doku.
Mehr als 2,3 Millionen Kilometer, neue Rekorde und Gänsehaut-Momente bei der historischen Mondmission: Wie fühlt es sich an, so weit weg von der Erde zu sein? Die Crew erzählt.
Vor 65 Jahren flog Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Von solchen Erfolgen kann Moskau heute nur träumen. Das zeigt auch der Wettlauf zum Mond, wo USA und China führen. Kann Russland aufholen?
Europa liefert eine zentrale Technik für die aktuelle Mondmission und hat eigene Vorhaben. Wann deutsche Astronauten dabei seien sollen und was Europa für die nächsten Jahre auf dem Mond vorhat.
Die ersten Menschen, die seit mehr als 50 Jahren in der Nähe des Mondes waren, sind zurück auf der Erde. Die vier „Artemis 2“-Astronauten landeten nach rund zehn Tagen im All an Bord der „Orion“-Kapsel plangemäß im Pazifik, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.
Die „Artemis 2“-Astronauten sind um den Mond herumgeflogen, haben Rekorde aufgestellt und nie zuvor Gesehenes gesehen. Eine der schwierigsten Aufgaben aber kommt jetzt noch: die Rückkehr zur Erde.
Nach dem Flug um den Mond herum sind die „Artemis 2“-Astronauten nun auf dem Weg nach Hause. Einen weiteren Rekord werden sie bei ihrer Landung aber wohl doch nicht knacken.
Höhepunkt zur Hälfte der Mission: Die „Artemis 2“-Crew entfernt sich weiter von der Erde als je Menschen zuvor. Der Mond-Tag bringt für die Crew dutzende Highlights – und eine besondere Einladung.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren haben es wieder Menschen in die Nähe des Mondes geschafft. Dafür gibt es Anerkennung von US-Präsident Trump – und eine besondere Einladung.
Höhepunkt zur Hälfte der Mission: Die „Artemis 2“-Crew ist mit der „Orion“-Kapsel in der Nähe des Mondes angekommen - und hat dabei einen Rekord aufgestellt.
Die Crew der „Artemis 2“-Mondmission hat sich weiter von der Erde entfernt als jemals Menschen zuvor. Die vier Astronauten knackten mit ihrer „Orion“-Kapsel den 1970 aufgestellten Rekord der „Apollo 13“-Mission, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte.
Die vier Astronauten der „Artemis 2“-Mission haben die Einflusssphäre des Mondes erreicht. „Orion“ sei an dem Punkt angekommen, an dem die Schwerkraft des Mondes stärker auf das Raumschiff wirke als die der Erde, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Ihre Kapsel ist etwa groß wie zwei Minivans - trotzdem findet die Crew Platz für eine Ostertradition.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Der Zeitplan der vier Astronauten ist dabei genauestens durchgetaktet. Geweckt werden sie mit ganz speziellen Songs.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Mehr als die Hälfte des Weges haben sie geschafft. Der erste Lohn: atemberaubende Ausblicke.
Nach Verzögerungen wegen technischer Probleme soll es nun losgehen: Mit „Artemis 2“ sollen erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen Richtung Mond fliegen - und vielleicht weiter als je zuvor.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Nach einem Bilderbuch-Start tauchten kleinere Probleme auf, aber ein Manöver zum Verlassen der Erdumlaufbahn klappte.
Erstmals seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen in Richtung Mond unterwegs. Die Bundesforschungsministerin lobt die europäische Technik, die mit an Bord ist.
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Deutsche Astronauten schauen beim Start vor Ort nur zu - aber das könnte sich ändern.
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Die drei Männer und eine Frau könnten viele Rekorde brechen. Wer sind sie?
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen in die Nähe des Mondes unterwegs. Vier Astronauten hoben dafür an Bord der „Orion“-Kapsel mit dem Raketensystem „Space Launch System“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab.
Nach zahlreichen Verzögerungen ist die bemannte Nasa-Mondmission „Artemis 2“ gestartet: Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen in die Nähe des Mondes unterwegs.
Mit „Artemis 2“ sollen erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. US-Präsident Trump sieht die Mission schon vor dem Start als vollen Erfolg.
Ein Schüler aus Kalifornien entwarf das Maskottchen „Rise“, das jetzt mit der „Artemis 2“-Mission Richtung Mond reist. Welche Geschichte steckt hinter dem kleinen Begleiter?
Anfang 2024 hatte die Nasa ihr neues Überschallflugzeug vorgestellt. Das Besondere: Es soll keinen lauten Knall mehr erzeugen. Testflüge ließen lange auf sich warten - das ändert der Nasa-Chef jetzt.
Kommende Woche soll die krisengeplagte Mondmission „Artemis 2“ endlich starten - und die Crew ist bereit. Ein Maskottchen aus Deutschland hat es allerdings nicht an Bord geschafft.
Die Not in Europas Raumfahrtindustrie ist groß. Der bayerische Raketenhersteller Isar Aerospace ist bis 2028 ausgebucht, obwohl die Rakete nicht serienreif ist.
Der neue Nasa-Chef Jared Isaacman greift weiter durch: Erst hat er die bemannten Mondmissionen komplett umgeschmissen, jetzt gibt es weitere Planänderungen - für Mond und Mars.
Zahlreiche mögliche Starttermine musste die krisengeplagte Mondmission „Artemis 2“ wegen technischer Probleme schon ungenutzt verstreichen lassen. Jetzt soll es aber bald losgehen.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Das gibt es selten: Der Kanzler reist ins Ausland und macht einen Bogen um die Hauptstadt des Ziellandes. In Norwegen hat er zwei Reiseziele gefunden, die mindestens genauso interessant sind wie Oslo.
Es ist eine der wenigen Auslandsreisen des Kanzlers, bei denen es nicht in eine Hauptstadt geht. In Norwegen macht Merz stattdessen Station an zwei Orten nördlich des Polarkreises.
Zahlreiche mögliche Starttermine musste die krisengeplagte Mondmission „Artemis 2“ wegen technischer Probleme schon ungenutzt verstreichen lassen. Jetzt verbreitet die Nasa neuen Optimismus.
Die erste bemannte Mondmission seit mehr als 50 Jahren lässt wegen technischer Probleme weiter auf sich warten. Jetzt greift der neue Nasa-Chef Isaacman durch - mit drastischen Planänderungen.
Die erste bemannte Mondmission seit mehr als 50 Jahren lässt wegen technischer Probleme weiter auf sich warten. Der neue Nasa-Chef Isaacman nimmt unterdessen gravierende Planänderungen vor.
Im Januar holte die Nasa erstmals in der ISS-Geschichte eine Crew wegen eines medizinischen Problems zurück. Aus Privatsphäre-Gründen blieben Infos rar. Jetzt identifiziert sich der Astronaut.
Die krisengeplagte Mond-Mission „Artemis 2“ verzögert sich weiter. Um technische Probleme zu beheben, soll das Raketensystem diese Woche von der Startrampe zurück in den Hangar gerollt werden.
Mit der „Artemis 2“-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Der Start war zuletzt für März geplant – doch nun kommt es erneut zu einem Aufschub.
Mit der „Artemis 2“-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Beim ersten großen Bodentest gab es allerdings technische Probleme. Ein zweiter lief nun besser.
Wo die legendären Apollo-Missionen nie hinkamen, will das Raumfahrtprojekt „Artemis“ nun hin. Die Esa-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer könnten dabei Geschichte schreiben.
China will bis 2030 Menschen auf den Mond gebracht haben. Die Volksrepublik befindet sich dabei im Wettrennen gegen den Raumfahrtrivalen USA - und meldet nun einen Erfolg.
Erst der Mond, dann der Mars - wenn es nach Tech-Milliardär Elon Musk geht. Sein Unternehmen SpaceX soll in den kommenden Jahren auf dem Erdbegleiter eine Stadt bauen.
Der erste bemannte Mondflug seit 1972 lässt weiter auf sich warten: Wegen Wasserstoff-Lecks bei Tests muss die Nasa den „Artemis 2“-Start verschieben. Das Problem ist nicht neu.
Eigentlich hätte es in einigen Tagen losgehen sollen mit dem Flug zum Mond. Doch bei einem Test gibt es Lecks und Ausfälle. Wie gefährdet ist die bemannte Mission?
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Der Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX soll das Problem lösen. Außerdem: Rechenzentren im All!
Tech-Milliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte.
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Der Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX könnte das Problem lösen. Außerdem: Rechenzentren im All!
Elon Musks KI-Firma xAI braucht viel Geld. Eine Lösung könnte sein, den Zugang zu Milliarden des ebenfalls vom Tech-Milliardär geführten Raumfahrt-Unternehmens SpaceX zu öffnen.
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sollen bald wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Das Raketensystem steht bereit - aber das Winterwetter in den USA bereitet Probleme.
Fast 100 Touristen hat Amazon-Gründer Bezos mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ins All gebracht - im Dezember gerade auch zwei Deutsche. Doch jetzt ist überraschend Pause - und der Fokus woanders.
Ministerin Dorothee Bär würde gerne zum Mond, denkt dabei an Reinhard Mey – und sieht das nicht nur als Abenteuer. Den Unternehmen bringe es auch Milliarden.
OHB und Rheinmetall sondieren eine Zusammenarbeit, um gemeinsam an öffentlichen Vergabeverfahren teilzunehmen. Was über die Gespräche bisher bekannt ist.
Amazon-Gründer Jeff Bezos geht auf Starlink-Jagd. Amazon baut bereits eine Alternative zu Elon Musks Internet aus dem All auf - jetzt folgt Bezos‘ Firma Blue Origin mit einem Angebot für Unternehmen.
Der bayerische Raketenhersteller Isar Aerospace ist kein Start-up wie jedes andere: Erfolg oder Misserfolg sind ein Prüfstein für die Frage, ob Europa eigenständig im Weltraum agieren kann.
Ryanair will Elon Musks Satelliten-Internet Starlink nicht. Der Tech-Milliardär fragt, ober die Airline einfach kaufen sollte. Als US-Bürger kann er das nicht - aber der Streit bringt Schlagzeilen.
Nach Schäden am Fenster der „Shenzhou 20“ musste China drei Raumfahrer mit einem Notfallplan aus dem All holen. Nun kehrte auch ihr Raumschiff zur Erde zurück. Wie hat es den Flug überstanden?
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sollen in diesem Jahr wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Jetzt hat die Nasa das Raketensystem dafür in Stellung gebracht.
Einst war es der größte Eisberg der Welt, nun zerfällt A23a rapide. Eine seltene Aufnahme hat Anzeichen für den baldigen Verlust des Riesen festgehalten.
Der erste Start der stärksten Variante der Ariane 6 steht im Februar an. Im ganzen Jahr sollen es sieben bis acht Flüge werden. Auf längere Sicht vielleicht noch mehr.
Erstmals in der Geschichte der ISS hat die Nasa eine vierköpfige Crew wegen eines medizinischen Problems vorzeitig zur Erde zurückgeholt. Nun sind die Astronauten wohlbehalten angekommen.
Wegen eines medizinischen Problems holt die US-Raumfahrtbehörde eine Besatzung vorzeitig von der ISS zurück. Am Mittwoch soll es losgehen. Zuvor musste das Kommando übergeben werden.
Die Nasa holt wegen eines medizinischen Problems eines Astronauten eine Besatzung vorzeitig zurück zur Erde. Ein Novum in der ISS-Geschichte. Mars-Flügen hätten ein sehr großes Risiko, so ein Experte.
Wegen des medizinischen Problems eines Crew-Mitglieds ist erst ein Außeneinsatz an der ISS abgesagt worden - und jetzt holt die Nasa die Crew sogar komplett vorzeitig zurück zur Erde.
Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS holt die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine vierköpfige Astronauten-Crew wegen gesundheitlicher Probleme eines Crew-Mitglieds vorzeitig zurück zur Erde. Das teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz mit.
Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS holt die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine vierköpfige Astronauten-Crew wegen gesundheitlicher Probleme eines Crew-Mitglieds vorzeitig zurück zur Erde. Das teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz mit.