Landwirte beklagen weitere Nutztierrisse durch einen Wolf oder mehrere Wölfe im Kreis Cuxhaven. Nebenerwerbsschäfer Thomas Reineckes Forderungen nach entschlossenem Handeln werden lauter.
Ein Wolf tötete in Langen drei Schafe in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern. Der Angriff sorgt für Angst bei Tierhaltern und erinnert an weitere Wolfsrisse im Landkreis Cuxhaven.
Unweit der Landesgrenze werden in Hamburg-Marmstorf (Bezirk Harburg) zwei Schafe angefallen. Beunruhigend: Der Angriff fand direkt neben einer Scheune statt.
Das schwer verletzte 350-Kilo-Tier wird zwischen Nordleda und Wanna gefunden. Der Landwirt denkt zunächst an einen Blitzschlag, doch die Rissspuren scheinen eindeutig.
Darf der Problemwolf im Alten Land getötet werden? Landrat Seefried und Wolfsschützer streiten vor Gericht. Der Kreis Aurich probiert einen anderen Weg aus.
Werden diese Bilder jetzt auf der Stader Geest zur Routine? Drei Wochen nach dem ersten Angriff starben wieder drei Schafe. Tatort war diesmal ein Ort auf der Geest.
Nach zwei Wolfsangriffen mit fast 20 toten Deichschafen ist die Verursacherfrage geklärt. Das Ergebnis der DNA-Probe vom zweiten Angriff bestätigt, dass es wieder die junge Wolfsfähe GW4032f war. Darf das Tier jetzt abgeschossen werden?
Der 100-Kilo-Bock Berthold auf dem Gnadenhof von Birgitt Schneider in Ringstedt hat schon viel durchgemacht. Zuletzt aber nur Gutes. Der Schafbock kann jetzt mit einer hochmodernen Karbon-Prothese seinen Lebensabend genießen.
Während die Wolfsangriffe auf Schafe und Rinder in der Region weitergehen, setzen die Ministerpräsidenten der Länder Bundesumweltministerin Steffi Lemke unter Druck.