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Sprit immer teurer - Benzin nähert sich Allzeithoch

Je nach Tankstelle variieren die Spritpreise. (Archivbild)

Je nach Tankstelle variieren die Spritpreise. (Archivbild) Foto: Harald Tittel/dpa

An den Tankstellen klettern die Preise - im Vergleich zum stark gestiegenen Ölpreis hält sich die Reaktion aber noch in Grenzen.

Von dpa 24.07.2026, 11:15 Uhr
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München. Die Spritpreise steigen immer weiter: Am Donnerstag verteuerte sich Superbenzin der Sorte E10 um 1,3 Cent und kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,168 Euro pro Liter, wie der ADAC mitteilt. Diesel lag mit 2,199 Euro sogar um 2 Cent höher als am Vortag. E10 ist damit nur noch 3,5 Cent von seinem Allzeithoch aus dem März 2022 entfernt. Am Freitag deutete sich am Morgen aber kein weiterer deutlicher Anstieg der Benzinpreise im Tagesdurchschnitt an.

In der letzten Woche hat der Ölpreis stark angezogen. Zuletzt lag er für ein Barrel der für Europa wichtigen Sorte Brent teilweise über 100 Euro. Im Vergleich dazu fiel das Plus an der Zapfsäule sogar vergleichsweise gering aus: Am Donnerstag vergangener Woche war E10 noch 3,6 Cent billiger, Diesel um 4,6 Cent. 

Der Ölpreis ist allerdings nicht der einzige Faktor, der sich auf die Spritpreise auswirkt. Auch die Zerstörung von Raffinerien - sei es im Nahen Osten, sei es in Russland - hat hier Auswirkungen. Tendenziell eher bei Diesel, da Deutschland hier mehr importiert.

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