Das Unternehmen verarbeitet im Süden der Stadt Rohöl unter anderem zu Benzin, Diesel und Heizöl. Für die Produktion CO2-armer Treib- und Kraftstoffe will Holborn Wasserstoff beziehen.
Trump ist Selenskyj schon oft in den Rücken gefallen, in seinem aktuellen Kurs sehen einige Experten eine neue Qualität. Gibt der US-Präsident die Ukraine wegen der Folgen des Iran-Kriegs völlig auf?
Mit weitreichenden Sanktionen wollte der US-Kongress den Angreifer Russland im Ukraine-Krieg unter Druck setzen. US-Präsident Trump verzichtet nun auf Strafen. Moskau ist erfreut, Kiew hofft noch.
Die Kraftstoffpreise sind hoch, Diesel ist besonders knapp. Die IEA will nun eine bereits beschlossene Freigabe von Ölreserven beschleunigen – wird das Tanken dadurch preiswerter?
Der Konflikt Saudi-Arabiens mit der jemenitischen Huthi-Miliz eskaliert weiter. Nach den schweren Angriffen am Flughafen Riad kommen erneut Ziele des staatlichen Ölkonzerns unter Beschuss.
Das Parlament diskutiert kontrovers über Wege aus der Kostenfalle. Einig sind sich die meisten: Der Staat soll beim Spritpreis eingreifen. Doch was sonst noch geht, daran scheiden sich die Geister.
In den ersten Tagen fehlt den Wirtschaftswissenschaftlern zufolge ein Stück zwischen Rückgang und Steuerrabatt. Auch der ADAC sieht Defizite. Aktuell geben die Preise nach.
Die von den G7-Ländern geplante Freigabe von Öl- und Dieselreserven wird die hohen Spritpreise wohl nicht nachhaltig senken. Doch sie senden ein Signal an den Markt.
Die USA sprechen wegen steigender Preise vor allem für Diesel über Maßnahmen, die Europa aufhorchen lassen. Aus der EU-Kommission in Brüssel gibt es klare Worte.
Nach dem deutlichen Rückgang zum Start des Tankrabatts steigen die Spritpreise wieder etwas. Im Vergleich zum Morgen vor der Energiesteuersenkung sind Benzin und Diesel aber nach wie vor günstiger.
Ein Schiff soll seine Ladung für den sozialistischen Staat illegal versteckt haben. Seit Monaten verhindern die USA die Lieferung von Erdöl und Treibstoff aus anderen Ländern nach Kuba.
Nicht nur den Autofahrern machen die gestiegenen Ölpreise an den Tankstellen zu schaffen. Auch die Lufthansa muss mehr Geld für Kerosin aufwenden. Das spüren die Passagiere.
Katharina Fegebank kritisiert den aktuellen Tankrabatt und fordert gezieltere Entlastungen. Milliardenhilfen nach dem Gießkannenprinzip nutzten am Ende den Mineralölkonzernen.
Nach Wochen des Wartens will die Bundesregierung nun die hohen Kosten für Diesel und Benzin senken. CSU-Chef Söder geht das nicht weit genug. Seine Forderung ist grundlegend und zielt in die Zukunft.
Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssysteme: Damit will Frankreich eine für den Weltmarkt bedeutende Öleinrichtung in Saudi-Arabien schützen. Das soll helfen, die Spritpreise wieder zu drücken.
Im Vergleich zu den Rekorden der vergangenen Woche sind Benzin und Diesel ein gutes Stück günstiger geworden. Am Vormittag zeichnet sich aber eine Wende nach oben ab.
Im Januar nahmen die USA Venezuelas langjährigen Staatschef Maduro gefangen und das Öl des Landes ins Visier. Jetzt traf sich Trump erstmals persönlich mit Venezuelas geschäftsführender Präsidentin.
Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.
Pflegekräfte, Fischer und Baugewerbe bekommen neue Unterstützung. Was steckt hinter dem 450-Millionen-Euro-Hilfspaket und wie hilft es auch einkommensschwachen Haushalten?
Mit weitreichenden Sanktionen will der US-Kongress den Angreifer Russland im Ukraine-Krieg unter Druck setzen. Nun haben sie die letzte Hürde genommen.
Wann tut sich was gegen die hohen Spritpreise? Während die Preise klettern, wird in der Bundesregierung verhandelt. Alle versprechen eine schnelle Lösung - doch wie kann die aussehen?
Im Vergleich zum Vorkriegsniveau ist der Kraftstoff mehr als 70 Cent teurer. Der Ruf nach Staatshilfen wird immer lauter. Doch Wirtschaftswissenschaftler sind vielen Maßnahmen gegenüber skeptisch.
Die Krise im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in Deutschland von Rekord zu Rekord. Der Ruf nach Staatshilfen wird lauter. Der Vizekanzler drängt auf eine schnelle Entscheidung.
Diesel ist in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Am Mittwoch kostete ein Liter im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,453 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem April, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht.
In den USA hat nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus für ein Sanktionsgesetz gestimmt, um Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck zu setzen. Das Gesetz ist damit noch nicht in Kraft und geht zur Unterzeichnung an US-Präsident Donald Trump.
Gibt es bald neue US-Sanktionen gegen Russland? Ein Gesetz dazu hat nun das US-Parlament passiert. Der Schritt könnte auch die Beziehungen zu China belasten.
Benzin ist so teuer wie nie zuvor, Diesel nur noch knapp unter seinem Höchststand. Die Koalition will schnell handeln. Was genau passieren soll, ist umstritten.
Tanken wird immer teuer. SPD-Landeschef Ulf Kämpfer fordert eine Übergewinnsteuer, um Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen bei hohen Spritpreisen gezielt zu entlasten.
Auch die Umsätze des Maschinenbaus entwickelten sich deutlich positiv. Der Industrieverband Hamburg bilanziert: Der Stadtstaat sei im bundesweiten Vergleich ein Leuchtturm.
Erste Stimmen warnen schon vor 3 Euro pro Liter - andere widersprechen. Kurzfristig sieht es aber nach weiter steigenden Preisen aus. Das gibt Forderungen nach einem Spritpreisdeckel neue Nahrung.
Der Ölpreis ist stark gestiegen, auch Benzin und Diesel sind teurer geworden. In der SPD werden die Rufe nach einer Begrenzung der Spritpreise durch den Staat lauter. Doch es gibt auch andere Stimmen.
Der US-Präsident sucht die Ursache für steigende Dieselpreise in Angriffen der Ukraine auf russische Raffinerien. Doch auch der Iran-Krieg treibt die Preise hoch – und das ist ein Problem für Trump.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Mittwoch über 100 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Hintergrund sind weitere Angriffe rund um den wichtigen Öl-Transportweg durch die Straße von Hormus.
Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Donnerstag über 100 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Hintergrund sind weitere Angriffe rund um den wichtigen Öl-Transportweg durch die Straße von Hormus.
Die USA wehren Angriffe auf ihre Kriegsschiffe ab. Im Gegenzug schalten sie bei Attacken drei Tanker aus. Eines der Schiffe liegt laut US-Militär nun am Meeresgrund.
Nach dem Wiederaufflammen des Irankriegs hat der Preis für Superbenzin der Sorte E10 einen Höchststand erreicht. Der Preis für einen Liter stieg am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt auf 2,215 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord von 2,203 Euro aus dem (...).
Erst im Januar hatte Washington den autoritären Machthaber des südamerikanischen Landes festgenommen. Nun machen die USA dort Geschäfte mit Öl. Minister Wright schwärmt von den Vereinbarungen.
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump Zugriff auf riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Doch Experten warnen: Bis mehr Öl fließt, könnten Jahre vergehen.
Die USA nahmen Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen. Dann nahm Trump das Öl ins Visier. Jetzt gibt es einen Deal zu Ölfeldern - was werden die Folgen sein?
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump neue riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölvorkommen unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitt (...).
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro fest. Nun haben die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump Zugriff auf riesige Ölvorkommen des Landes.
Während Millionen Deutsche in den Urlaub fahren oder heimkehren, steht der Preis für Super E10 nur knapp unter seinem Höchststand. Auch im Kreis Stade müssen Autofahrer mit Benzinern wieder tiefer in die Tasche greifen. Das befeuert die Debatte um Entlastung für Autofa (...).
Keine Deadline, keine Länder: Mit gravierenden Maßnahmen wollte US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen. Nach einem Auftritt seines Finanzministers bleibt aber viel unklar.
Brasiliens Staatschef bezeichnet die Entdeckung von Kohlenwasserstoffen in der Amazonasmündung als „Pass für die Zukunft des Landes“. Umweltschützer sehen eine dortige Erdölförderung jedoch kritisch.
Auf Wochensicht geht es deutlich nach oben. E10 liegt nur noch wenige Cent unter seinem Allzeithoch - dabei ist Öl billiger als im März, April und Mai.
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Die Versorgung sei weiter nicht gefährdet, so der Verkehrsminister. Die Bauindustrie warnt hingegen: Lieferengpässe für erste Baustoffe seien bereits angekündigt für den Fall, dass die Dürre andauere.
Vor allem im Westen Deutschlands sind die Spritpreise derzeit tendenziell höher. Und wenn die Pegelstände am Rhein weiter sinken, werden sogar lokale Versorgungsengpässe wahrscheinlicher.
Eine Parlamentskammer ringt sich zu potenziell folgenschweren Sanktionen gegen Russland durch - aber wird die andere auch zustimmen? Kurz nach dem Votum gibt es neue Luftangriffe auf die Ukraine.
Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus (...).
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Seit April dürfen Tankstellen nur einmal mittags die Kraftstoffpreise erhöhen. Das Bundeskartellamt registriert viele Abweichungen. Die Daten werden in den Ländern genauer untersucht.
13 Nächte lang greifen die USA den Iran an. Der Ölpreis steigt während der Angriffswelle deutlich. Eine Pause sorgt nun für Abkühlung an den Rohöl-Märkten.
Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Donnerstag auf 100 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Damit setzt sich der Preisanstieg angesichts der anhaltenden Angriffe im Iran-Krieg fort.
Trotz erneut deutlich gestiegener Spritpreise sieht die Bundeswirtschaftsministerin Reiche keinen Spielraum für Entlastungen. In der Bundestagsfraktion der SPD sieht man das anders.
Seit April dürfen nur um 12 Uhr die Spritpreise an den Tankstellen erhöht werden. Die Regel ist seit ihrer Einführung umstritten - nun werden die Forderungen nach ihrer Abschaffung lauter.
Auch wenn es zwischenzeitlich etwas Entspannung gab, der Iran-Krieg hält die Preise für Öl und Gas hoch. Das trifft die Wirtschaft, aber auch die Verbraucher, die tanken und heizen müssen.