Die britische Regierung verstaatlicht das letzte Primärstahlwerk des Landes. Zuvor war der Betrieb in chinesischer Hand. Das Vorgehen sorgt in Peking für großen Unmut.
Die gute Nachricht zuerst: Die Stahlfirma HKM wird nicht dichtgemacht. Doch es gibt auch eine richtig schlechte Nachricht: Es gehen wohl rund 2000 Jobs verloren, nur 1000 sollen übrigbleiben.
Günstiger Stahl aus China, Indien und der Türkei setzt europäische Hersteller unter Druck. Deshalb gelten nun neue Regeln. Können deutsche Produzenten aufatmen?
Von Emden nach Leer: Eine neue Pipeline bringt ab 2030 grünen Wasserstoff direkt zu Industriebetrieben. Welche Rolle spielt die Leitung für grüne Stahlproduktion?
Das zentrale Klimaschutzinstrument der EU soll auf den Prüfstand. Vor der Reform bringt sich eine Reihe namhafter Konzerne in Position. In einem Brief an die EU-Spitze warnt sie vor Jobverlusten.
Billigstahl aus Asien, teure Energie und Klimavorgaben machen der Stahlindustrie zu schaffen. In Berlin und dem Saarland beteiligen sich Tausende an Protesten. Gewerkschafter sehen Jobs in Gefahr.
Es geht um Jobs, Klimavorgaben und fairen Wettbewerb: In Berlin will die Stahlbranche den Druck auf die Bundesregierung erhöhen. Auch in einer weiteren Stadt gehen Menschen auf die Straße.
Die deutsche Stahlindustrie steckt tief in der Krise. Nun macht die Branche Druck auf die Bundesregierung. Es geht um die Frage, wohin es für die Industrie gehen soll - und mit ihr Zehntausende Jobs.
Die deutsche Stahlindustrie steht schwer unter Druck. Nun will sie Druck auf die Bundesregierung machen mit einer Großkundgebung in Berlin. Dazu haben sich prominente Unterstützer angemeldet.
Die deutsche Stahlindustrie steht schwer unter Druck. Nun will sie Druck auf die Bundesregierung machen mit einer Kundgebung in Berlin. Tausende Teilnehmer werden erwartet.
Zuletzt gab es kaum Fortschritte in den Übernahmegesprächen mit dem indischen Konzern Jindal. Und inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen beim Stahl verbessert.
Die europäische Stahlindustrie hat mit viel günstiger Konkurrenz aus Asien zu kämpfen. Einfuhrkontingente sollen helfen - und künftig noch kleiner werden.
Zölle auf Arznei, Neuerungen bei Stahl: US-Präsident Trump sendet erneut Schockwellen in den Welthandel. Es zeigt: Auch nach dem Rückschlag vor Gericht bleibt er bei seiner aggressiven Zollpolitik.
Die US-Regierung hat die Erhebung von Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel bekanntgegeben. Für die EU gilt allerdings ein reduzierter Satz von 15 Prozent, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht.
Genau ein Jahr nach der großen Zolloffensive von Trump legt seine Regierung nach. Bei Arzneimitteln ist die EU nicht betroffen - bei einem anderen Punkt aber schon.
Salzgitter will aus den roten Zahlen: Nach Millionenverlusten hofft der Stahlriese 2026 wieder auf Gewinn. Helfen soll dabei auch ein neues Geschäftsfeld: Sicherheitsstahl für die Rüstung.
Salzgitter kämpft sich aus den roten Zahlen: Nach Millionenverlusten hofft der Stahlriese in diesem Jahr wieder auf einen Gewinn. 2025 fiel das Minus schon deutlich kleiner aus.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Salzgitter übernimmt einen Spezialisten für Sicherheitsstahl in Dessau. Welche Rolle spielt der Mittelständler im wachsenden Markt für Verteidigung und Infrastrukturschutz?
Salzgitter will die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) schon bald komplett übernehmen. Der größte Anteilseigner Thyssenkrupp Steel ist einverstanden. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Eisbildung behindert den Schiffsverkehr: Teile des Mittellandkanals und des Elbe-Seitenkanals sind gesperrt, allenfalls Eisbrecher sind noch unterwegs. Welche weiteren Sperrungen bevorstehen.
Alte Schiffe werden vor allem in Südasien verschrottet, weil sich damit mehr Geld als in Europa verdienen lässt. Immer wieder kommt es zu Unfällen. Eine neue Konvention soll das eigentlich ändern.
Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Warum die deutsche Stahlbranche auch 2025 unter massiven Problemen leidet – und was die Branche von der Politik fordert.
„America first“ verspricht Donald Trump - und lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Seine Zollpolitik hat schwere Folgen für Deutschland. Dem obersten US-Gericht kommt nun eine zentrale Rolle zu.
Hohe Energiepreise, schwache Wirtschaft und ewige Debatten: Warum der E-Auto-Markt stockt und welche Lösungen die IG Metall jetzt für mehr Schwung ins Spiel bringt.
Preisabsprachen sind verboten, denn sie schaden dem Wettbewerb und letztlich auch dem Verbraucher. Eine Reihe von Stahlfirmen, die eigentlich Konkurrenten sind, nahmen es diesbezüglich nicht so genau.
Bei einer Komplettübernahme würden 2.000 von derzeit noch 3.000 Stellen wegfallen. Dies soll ohne betriebsbedingte Kündigungen laufen, sagt Salzgitter-Chef Groebler in einem „WAZ“-Interview.
Peking will bestimmte Stahlprodukte im kommenden Jahr mit Exportkontrollen belegen. Warum die Ankündigung im Ausland, anders als bei seltenen Erden, positiv aufgefasst werden könnte.
Die Konjunktur schwächelt, die Stahlpreise sind im Keller, das bekommt auch Thyssenkrupp Steel zu spüren. Um aus dem Tal herauszukommen, stellt sich die Firma neu auf - Tausende Stellen fallen weg.
Nach dem geplatzten Übernahmeversuch trennt sich Papenburg von einem Großteil seiner Salzgitter-Aktien. Größter Anteilseigner ist jetzt wieder das Land Niedersachsen.
Die Stahlindustrie gehört zu den Branchen, die unter den hohen Energiepreisen besonders leiden. Die mittelständische Georgsmarienhütte-Gruppe will trotzdem in die Zukunft investieren.
Der neue Harburger Busbahnhof soll besonders klimafreundlich gebaut werden. Die Hamburger Hochbahn kauft für die Dachkonstruktion 500 Tonnen „grünen“ Stahl. Die Bauarbeiten verzögern sich.
Trotz leicht steigender Preise rechnet Salzgitter erst 2026 mit spürbaren Verbesserungen. Warum das Unternehmen jetzt bei den Jahreszielen auf die Bremse tritt.
Nach dem „Stahlgipfel“ zeigt sich Kanzler Merz entschlossen. Mit einem Maßnahmenpaket soll die Krisenbranche gestützt werden. Vieles wird aber auf EU-Ebene entschieden.
Was ist nötig, damit Deutschlands Stahlindustrie aus der schweren Krise kommt? Bei einem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt waren sich Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer sehr einig.
Vor einem Monat stand die Autoindustrie im Fokus, nun die nächste Krisenbranche: Beim „Stahlgipfel“ geht es um die Zukunft der Stahlindustrie. Niedersachsens Ministerpräsident drängt auf Ergebnisse.
Wie kann Deutschlands und Europas Stahlindustrie besser vor Billigstahl aus Asien geschützt werden? Aus Sicht der IG Metall liegen beim „Stahlgipfel“ klare Handlungsoptionen auf dem Tisch.
Die Bahn schließt einen Liefervertrag mit dem saarländischen Hersteller Saarstahl für klimafreundlich produzierte Schienen. Es ist ein erster Schritt, der Schule machen soll.
Milliardenverluste, teurer Stahl und politische Folgen: Was passiert, wenn Stahl nur noch aus dem Ausland kommt? Eine neue Studie malt ein düsteres Bild. Die IG Metall sieht sich bestätigt.
Ende Juli einigten sich Brüssel und Washington im Zollstreit. Mit dem Abkommen wurde das Schlimmste abgewendet, doch spürbare Folgen bleiben. Wie sich der Deal auf Firmen und Verbraucher auswirkt.
Mit einem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt will die Bundesregierung die kriselnde Branche unterstützen. Vizekanzler Klingbeil fordert mehr heimische Produktion – und ein hartes Durchgreifen gegen Russland.
Mit einem Spitzentreffen im Kanzleramt will die Bundesregierung die kriselnde Industrie unterstützen. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Wiese sagt: Das darf erst der Anfang sein.
Ihr Vorgänger saß nur kurz auf dem Chefsessel: Marie Jaroni soll die Stahlsparte von Thyssenkrupp in bessere Zeiten lenken. Eine Premiere für Deutschlands größten Stahlkonzern.
Salzgitter will mit einer Wandelanleihe 500 Millionen Euro einnehmen und dafür Aurubis-Aktien abgeben. Was das für das Grünstahl-Projekt und die Beteiligung am Kupferkonzern bedeutet.
Die EU-Kommission will die heimische Stahlindustrie mit einem auf 50 Prozent verdoppelten Zollsatz vor billiger Konkurrenz aus Ländern wie China schützen. Zudem soll die Menge zollfreier Importe nahezu halbiert werden, teilte der zuständige EU-Kommissar Stéphane Séjourné (...).
Die EU-Kommission plant, Zölle auf Stahlimporte auf 50 Prozent zu erhöhen und Importquoten deutlich zu senken. Für Deutschland hat diese Entscheidung eine besondere Bedeutung.
Bei der Kabinettsklausur spielte die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft eine große Rolle. Eine wichtige Branche ist besonders unter Druck. Wie kann die Regierung helfen?
Schaffen es Arbeitgeber und IG Metall diesmal ohne Warnstreiks? Am Dienstag setzten die Tarifparteien ihre Gespräche fort - aber ohne sich entscheidend näherzukommen.
Der Stahlindustrie geht es nicht gut. Bei den Tarifverhandlungen legt die IG Metall deshalb Wert auf Beschäftigungssicherung. Völlig ohne Lohnplus soll es aber nicht ausgehen.
Der indische Konzern Jindal Steel verspricht eine „zukunftssichere Lösung“ für Deutschlands größten Stahlkonzern. Die Konzernmutter Thyssenkrupp will das Angebot jetzt prüfen. Und die Arbeitnehmer?
Ohne Stahl keine neuen Autos und keine moderne Infrastruktur, warnt Wirtschaftsminister Tonne. Doch die Branche schwächelt. Welche Forderungen das Land jetzt an Berlin und Brüssel richtet.
Zum Start der Tarifverhandlungen sind sich IG Metall und Arbeitgeber einig: Der Branche geht es nicht gut. Einen Inflationsausgleich will die Gewerkschaft aber erreichen. Wird es Warnstreiks geben?
Eigentlich sollte bei Arcelormittal in Duisburg künftig ein neuer Großofen flüssigen Stahl erzeugen. Doch dann stoppte der Konzern die Pläne. Die Beschäftigten protestieren auf ungewöhnliche Weise.
Die IG Metall fordert sichere Jobs und einen Inflationsausgleich für 82.000 Stahl-Beschäftigte. Doch die Arbeitgeber blockieren. Kommt es zu Warnstreiks?
Für die Sanierung von Thyssenkrupp Steel sollen auch die Beschäftigten auf vieles verzichten. Die IG Metall-Mitglieder stimmten jetzt einer Vereinbarung zu, die auch weniger Lohn bedeutet.
Die deutsche Stahlbranche in Deutschland steht unter Druck - auch wegen hoher US-Importzölle. Jetzt will die Bundesregierung gemeinsam mit ihr nach Lösungen suchen.
Die Stahlbranche in Deutschland steht unter Druck - auch wegen hoher US-Importzölle. Nicht nur Bundesländer mahnen staatliche Hilfen an. Bremens Bürgermeister wird deutlich.
Autoindustrie und Bauwirtschaft kriseln, das bekommt der Stahlkonzern zu spüren. Der Rüstungsbereich boomt, kann die Schwäche in den anderen Bereichen aber nicht ausgleichen.
Thyssenkrupp stellt seine Marineschiffbausparte TKMS auf eigene Füße. Im Herbst soll sie an die Börse. Bei einer außerordentlichen Online-Hauptversammlung gaben die Aktionäre jetzt grünes Licht.
Thyssenkrupp will seine Marineschiffbausparte TKMS verselbstständigen und an die Börse bringen. Das geht nur, wenn die Eigentümer zustimmen. Am Freitag gibt es dazu eine Extra-Hauptversammlung.
Die Stahlbranche in Deutschland leidet unter hohen Strompreisen und einer geringen Inlandsnachfrage. Niedersachsens Wirtschaftsminister fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
Deutschlands Stahlfirmen haben es schwer - die Energie, die sie für ihre Hochöfen brauchen, ist teuer, und die Stahlpreise der Auslandskonkurrenz sind häufig niedrig. Neue Zahlen sind deutlich.
Wie geht es weiter mit Thyssenkrupps Stahlfirma? Drei Tage lang haben Manager und Gewerkschafter um einen gemeinsamen Nenner gerungen. Nun steht ein Kompromiss.
Nach rund 30 Jahren zu See werden Schiffe ausgemustert - unter schwierigen Bedingungen für Arbeiter und Umwelt. Eine neue Regelung soll das jetzt ändern.
Vallourec und Thyssenkrupp Steel wollen künftig ohne HKM-Stahl auskommen. Doch was will Salzgitter, der dritte Eigentümer des Duisburger Hüttenwerks? Salzgitter-Chef Groebler weiß, was er nicht will.
Die Kursänderung des Stahlkonzerns ArcelorMittal für die Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt bereitet vielen Menschen Sorgen. Bremens Regierungschef warnt und fordert.
Der grüne Umbau von zwei Stahlwerken ist ins Stocken geraten. Eine Entscheidung von ArcelorMittal sorgt für Unsicherheit. SPD-Chef Klingbeil macht einen Vorschlag.
Der grüne Umbau von zwei Stahlwerken ist ins Stocken geraten. Eine Entscheidung von ArcelorMittal sorgt für Unsicherheit. SPD-Chef Klingbeil macht einen Vorschlag.
Der Traum vom „grünen Stahl“ ist erst einmal geplatzt – und damit wächst die Sorge. Welche Konsequenzen hat die Entscheidung des Stahlkonzerns für die Region?
„Was ist in fünf Jahren?“ Bremens Regierungschef hält die Entscheidung von ArcelorMittal für fatal. Nicht nur er fordert vom Konzern einen neuen Plan, um die Zukunft des Bremer Werks zu sichern.