Stade

TStreit um Sicherheit: Wie weit sollen „Bürger im Dienst“ gehen?

Die „Bürger im Dienst“ sollten bei ihrer Gründung 2007 das Sicherheitsgefühl erhöhen. Heute sind sie eher stadtkundige Ansprechpartner. Foto: Archiv

Die „Bürger im Dienst“ sollten bei ihrer Gründung 2007 das Sicherheitsgefühl erhöhen. Heute sind sie eher stadtkundige Ansprechpartner. Foto: Archiv

Nach mehreren Überfällen will die CDU/WG-Gruppe etwas dafür tun, dass Stader sich in ihrer Stadt wieder sicherer fühlen: Eine Kampagne soll für die durch Corona ausgedünnten „Bürger im Dienst“ Verstärkung anwerben. Doch nicht alle finden diese Idee gut.

Jetzt freischalten mit

Am häufigsten gewählt

4 Monate zum Sonderpreis

4,00 €

einmalig
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 4 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

wöchentlich
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr zu unseren TAGEBLATT+ Angeboten finden Sie hier

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel