Im Westen ist seit Jahren die Sorge groß, dass Spannungen um Taiwan zu Chip-Engpässen führen könnten. Das US-Handelsabkommen mit der Insel soll nun Abhilfe schaffen.
Das chinesische Militär hat erneut ein großangelegtes Manöver um Taiwan gestartet. Die Übungen sollen auch Blockadeszenarien umfassen - Taipeh kritisiert das Vorgehen scharf.
Taiwan will deutlich mehr in seine Verteidigung investieren. In einer US-Zeitung erklärt Präsident Lai den Vorstoß. Die Ankündigung erfolgt parallel zu einer diplomatischen Eskalation in der Region.
Der Streit zwischen China und Japan um Aussagen zu Taiwan eskaliert weiter. Peking baut über seine Wirtschaftsbeziehungen immer weiter Druck auf. Was ausgerechnet Meeresfrüchte damit zu tun haben.
Der Bundesaußenminister wollte Anfang der Woche China besuchen. Doch bis zuletzt bestätigt Peking nur ein Gespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen. Wadephul reagiert deutlich.
Die diesjährigen Alternativen Nobelpreisträger kommen aus ganz unterschiedlichen Weltregionen. Sie alle zeigen, welche Macht die Zivilgesellschaft hat - wenn sie sich organisiert.
Erst Super-Taifun „Ragasa“, jetzt tobt „Bualoi“ auf den Philippinen. Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen, Tausende sitzen in Häfen fest, viele Flüge sind gestrichen. Und wieder gibt es Tote.
Tagelang hat Super-Taifun „Ragasa“ im Osten und Südosten Asiens gewütet. Die Schäden sind enorm - und jetzt kommt schon der nächste Sturm. Was ist von „Bualoi“ zu erwarten?
Der Monstersturm „Ragasa“ erreicht China und Hongkong. Taiwan und die Philippinen passierte der Tropensturm bereits. Doch dort wird das zerstörerische Ausmaß erst jetzt deutlich.
Nach den Philippinen und Taiwan steuert Tropensturm „Ragasa“ nun auf Südchina zu. Hunderte Flüge fallen aus, Orkanböen und Überflutungen drohen. Was Reisende in der Region jetzt wissen sollten.
In Asien ist ein Monstersturm im Anmarsch: „Ragasa“ wird wohl zunächst die Philippinen und Taiwan treffen, bevor er nach Hongkong weiterzieht. Erste Flüge sind bereits betroffen.
Taiwan ist für seine Halbleiter-Technologie bekannt. Doch das Land steht unter Druck, weshalb Präsident Lai Ching-te verstärkt Kooperationen sucht. Damit hat auch der Freistaat Sachsen zu tun.
US-Präsident Donald Trump sprach schon lange von hohen Zöllen auf Chip-Importe und nennt jetzt deren Höhe: 100 Prozent. Das Beispiel Apple zeigt aber, wie man der Abgabe mit US-Investitionen entgeht.
Hunderte Verletzte, Schulen zu, Flüge gestrichen: Taifun „Danas“ fegt über Taiwan und richtet teils schwere Schäden an. Ist für den Inselstaat nun der große Schrecken vorüber?
Menschen aus der Altsteinzeit werden oft als primitiv betrachtet. Forschende zeigten im östlichen Asien nun, zu welch beeindruckenden Leistungen Menschen damals fähig waren - mit einer Kanufahrt.
Die technologisch führenden Chiphersteller der Welt sitzen mehrheitlich in Ostasien und den USA. Ein Top-Unternehmen vergrößert seine Präsenz in Deutschland.
Peking trainiert seine Truppen regelmäßig für den Einsatz gegen Taiwan. Am zweiten Tag des Manövers gibt die Armee der Übung einen Namen - dahinter könnte sich ein wichtiger Hinweis verbergen.
In den USA und Europa ist die Sorge groß, durch Spannungen um Taiwan von der Versorgung mit modernsten Chips abgeschnitten zu werden. Der dortige Chipgigant TSMC baut jetzt die US-Produktion aus.
China provoziert erneut mit Militärübungen vor Taiwan. Auch in Australien sorgen drei chinesische Kriegsschiffe seit Tagen für Unruhe. Werden sie von einem Atom-U-Boot begleitet?
Der US-Präsident hat eine eigene Vorstellung davon, warum die Chipindustrie größtenteils in Asien produziert. Und er scheint die Branche mit Drohungen in die USA bringen zu wollen.
Es ist Vormittag, als ein gewaltiger Knall ein Kaufhaus in der taiwanischen Stadt Taichung erschüttert. Die Straßen sind gesäumt von Trümmerteilen. Was ist passiert?
Mitten in der Nacht reißt ein Erdbeben zahlreiche Menschen in Taiwan aus dem Schlaf. Erst im vergangenen Jahr ereignete sich ein tödliches Naturereignis. Welche Auswirkungen gab es diesmal?
Der wichtigste Chipfertiger der Welt profitiert von einer großen Nachfrage nach fortschrittlichen Halbleitern. Allerdings gibt es in diesem Jahr auch einige Unsicherheiten - wegen Donald Trump.
„Kong-rey“ gilt als einer der schwersten Stürme der letzten Jahre. Nachdem er bereits in Taiwan und auf der südkoreanischen Insel Jeju für Verwüstung gesorgt hat, steuert der Taifun nun auf Japan zu.
Im Norden der Philippinen erholen sich die Menschen gerade noch von Sturm „Trami“ - nun tobt Supertaifun „Kong-rey“. Der zieht weiter in Richtung Taiwan. Es gibt schon Verletzte und Vermisste.
China betrachtet Taiwan als abtrünniges Gebiet und droht offen, es notfalls mit Gewalt mit dem Festland zu vereinen. Nun umzingeln Schiffe und Flugzeuge die Insel - eine Übung, aber sie schürt Sorgen.
Nach „Gaemi“ und „Yagi“ tobt nun der Supertaifun „Krathon“ auf den Philippinen. Der Sturm hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen - und ist unterwegs nach Taiwan.
Gibt das noch Ärger? Deutschland pocht im Indopazifik auf unbehinderte Schifffahrt und lässt zwei Marineschiffe durch die umstrittene Meerenge zwischen Taiwan und China fahren.
Nach dem sportlichen Kampf folgt nun der juristische: Olympia-Boxerin Imane Khelif will offenbar gegen Internet-Hetze gegen ihre Person aktiv vorgehen.
Gold und Genugtuung für Imane Khelif. Die Boxerin aus Algerien trotzt auch im Olympiafinale der Kontroverse um ihr Startrecht und holt sich Gold. Von den Rängen gibt es dafür riesigen Applaus.
Die Sportwelt schaut auf die Boxerinnen Imane Khelif und Lin Yu-Ting, um die eine Startrecht-Debatte entbrannt ist. Beide haben eine Medaille sicher, ein Kritiker spricht von einem „Jahrmarkt“.
Der Druck ist enorm, doch Imane Khelif hält ihm stand. Die algerische Boxerin hat nach ihrem Viertelfinalsieg eine Medaille sicher. In der Halle gibt es intensive Reaktionen darauf.
Um Imane Khelif und Lin Yu-Ting gibt es eine Geschlechterdebatte. Diese wird emotional geführt und erreicht höchste politische Kreise. Warum dürfen bei der WM gesperrte Boxerinnen in Paris starten?
Der Taifun „Gaemi“ hat in Taiwan für Chaos und Verwüstung gesorgt, in China wurden viele Menschen in Sicherheit gebracht. Auf den Philippinen macht zudem nach wie vor ein gesunkener Öltanker Sorgen.
Starkregen, Überschwemmungen, umgestürzte Bäume. Taifun „Gaemi“ hat mit Wucht erst Taiwan und dann China erreicht. Auf den Philippinen macht ein gesunkener Öltanker Sorgen.
Wann es passiert, ist unklar. Aber dass China sich Taiwan auch durch das Militär einverleiben könnte, steht im Raum. Auf der Insel wollen viele vorbereitet sein - und drücken wieder die Schulbank.
Öffentlich der Opfer von 1989 zu gedenken, ist in China tabu. Kritik kommt vom Nachbarland Taiwan. Auch Deutschlands Botschaft in Peking setzt ein Zeichen.
Bei zweitägigen Manövern hat Chinas Armee eine Blockade und Übernahme der demokratischen Inselrepublik Taiwan simuliert. Es wurden so viele Kampfflugzeuge entsandt wie nie zuvor in diesem Jahr.
Mit einer groß angelegten Militärübung um Taiwan herum warnt Peking den Inselstaat davor, eine formelle Unabhängigkeit anzustreben. Dutzende Flugzeuge drangen in Taiwans Verteidigungszone ein.
Regelmäßig übt Chinas Militär vor Taiwans Küste. Doch ein Ereignis vor wenigen Tagen erzürnt die Kommunistische Partei in Peking besonders. Das Großmanöver soll nicht nur ein Signal an Taiwan sein.
Lai hatte am 13. Januar die Wahl in Taiwan gewonnen. Nun übernimmt er offiziell die Amtsgeschäfte. Was hat er mit der demokratischen Inselrepublik vor, die im Dauerclinch mit Peking liegt?
Die Handelsstreitigkeiten zwischen China und dem Westen verschärfen sich. Nun prüft Peking Strafzölle gegen Chemikalien-Importe, die unter anderem im Automobilsektor verwendet werden.
Monatelang gab es keine US-Hilfen für die Ukraine mehr. Nun hat der Kongress neue Mittel freigeben. Mit der Lieferung neuer Waffen könnte es jetzt schnell gehen.
Die chinesischen Drohungen gegen Taiwan werden sicher Thema bei der bevorstehenden Kanzler-Reise nach China werden. Die demokratische Inselrepublik macht vorher deutlich, was sie von Scholz erwartet.
Fast ein Viertel aller Halbleiter kommt aus Taiwan, bei Batterien für E-Autos dominieren Einfuhren aus China - und die deutsche Wirtschaft ist zunehmend darauf angewiesen. Ist ein Kurswechsel möglich?
Mehrere Tage harrten Touristen und Einheimische im schwer vom Beben getroffenen Taroko-Nationalpark aus. Nun sind sie befreit. Doch die bangen Stunden sind noch nicht für alle vorüber.
Die Rettungskräfte suchen unermüdlich weiter nach Vermissten. In einem Nationalpark harren noch mehrere Deutsche. Laut einem Experten ist die Gefahr noch nicht gebannt.
Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen des Taiwans Verwüstung angerichtet. Noch immer steigt die Zahl der Toten. Von 70 Bergleuten gibt es dagegen gute Nachrichten.
Die beiden in Taiwan nach einem Erdbeben in einem Tunnel eingeschlossenen Deutschen sind befreit worden. Das teilte die taiwanische Feuerwehr-Behörde am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.
Erneut jagen Dutzende chinesische Kampfjets Richtung Taiwan. Es sind so viele wie nie in diesem Jahr. Ein Experte vermutet, dass China damit Macht demonstrieren will - und sieht einen Auslöser dafür.
Chinas Kampfjets dringen fast täglich in Taiwans Luftraum ein. Doch zuletzt schien sich etwas geändert zu haben. Für Pekings Ziele dürfte das nicht gelten.
Der Volkskongress in Peking hat gezeigt: Die Führung hält sowohl wirtschaftlich als auch militärisch an ihren langfristigen Plänen fest. Transparenz rückt derweil immer weiter in den Hintergrund.
Außenpolitisch gibt sich China gerne kooperationsbereit und offen für einen Austausch, von dem beide Seiten profitieren. Ein Thema bleibt in Chinas Diplomatie jedoch eine rote Linie.
Den zweiten Tag in Folge registriert das Verteidigungsministerium in Taipeh eine Rekordzahl chinesischer Ballons. Sechs der Flugobjekte sind direkt über die Insel geflogen. Ihr Zweck ist unklar.
China verspricht kleinen Staaten wirtschaftliche Kooperation, damit diese ihre Taiwan-Politik ändern. Jetzt wechselt auch Nauru die Seiten. Derweil wird eine US-Delegation trotz Protesten aus Peking empfangen.
Die Wähler in Taiwan haben Peking einen Denkzettel verpasst. Die Fortschrittspartei, die auf Distanz zu China geht, wird weiter den Präsidenten stellen. Das Ergebnis der Wahl schmeckt Peking überhaupt nicht.
Die Spannungen im Taiwan-Konflikt haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Thema hat den Präsidentschaftswahlkampf bestimmt. Was bedeutet die Wahl für die schwierige Beziehung zu China?
Taiwans Präsidentschaftskandidat William Lai von der bislang regierenden Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) hat sich zum Wahlsieger erklärt. „Ich möchte den Menschen in Taiwan dafür danken, dass sie ein neues Kapitel in unserer Demokratie schreiben“, sagte der 64-Jährige (...).
Die Kuomintang in Taiwan gilt als eher chinafreundliche Partei. Dennoch will ihr Präsidentschaftskandidat in den Spannungen mit Peking auf Nummer sicher gehen - und setzt auf mehr Rüstung.
Im Schatten Chinas wählt Taiwan eine neue Regierung. Das Ergebnis könnte beeinflussen, ob die erheblichen Spannungen zunehmen oder die Zeichen auf Linderung stehen. Ein Konflikt hätte globale Auswirkungen.
Vor der Taiwan-Wahl erhebt der Kandidat der Regierungspartei schwere Vorwürfe gegen China. Später tut es ihm der Außenminister gleich - als plötzlich Handy-Warnmeldungen für Unruhe sorgen.
Seit Neujahr entdeckt Taiwans Militär täglich chinesische Ballons über der Insel. Was Peking damit vorhat, ist unklar. Taiwans Verteidigungsministerium äußert sich nun erstmals mit einer Forderung.
Schon wieder schweben chinesische Ballons über Taiwan. Was Peking damit vor hat, ist unklar. In der Inselrepublik wird bald eine neue Regierung gewählt. Gibt es einen Zusammenhang?
Chinas Druck auf Taiwan wächst. International wird schon länger befürchtet, dass in der für den Welthandel wichtigen Region der nächste Krieg ausbricht. Einige Experten sehen das noch anders.
Chinesische Kampfjets fliegen fast täglich nahe der taiwanischen Küste. Die Volksrepublik zählt den Inselstaat zu ihrem Territorium. Nun hat Taiwan einen Wetterballon entdeckt - bis er plötzlich verschwand.
Ein Spionageballon, Zwist beim Handel und der andauernde Konflikt um Taiwan: Die Liste an Streitthemen zwischen den USA und China ist lang. Nun unternahmen Joe Biden und Xi Jinping einen neuen Anlauf.
Das Verhältnis zwischen Peking und Taipeh ist seit Jahren extrem angespannt. Die Wahl eines neuen Präsidenten und Parlaments in Taiwan im Januar könnte richtungsweisend sein.
7992 neue Maschinen stehen in den Auftragsbüchern des Flugzeugbauers - mehr als das Zehnfache der derzeitigen Jahresproduktion. Airbus-Chef Faury gibt für 2024 ehrgeizige Ziele für alle Werke vor.
Ein Zugehen auf die USA scheint aus Sicht Chinas wieder möglich. Doch in Bezug auf Taiwan betont die chinesische Militärkommission ihren Standpunkt mehr als deutlich.