Im Vollrausch hatte er Tamara T. brutal erdrosselt. Hat der Alkohol bei der Tat Enrico N. dermaßen benebelt, dass er nicht mehr voll verantwortlich gemacht werden kann? Diese Frage sollte am Mittwoch geklärt werden. Aber es kam ganz anders.
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Enrico N. soll in seiner Wohnung Tamara T. getötet haben. Das hat er vor Gericht gestanden. Doch schon vor der Tat war er kein unbeschriebenes Blatt, wie ein Blick auf eine lange Liste an Verurteilungen zeigt.
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Als die Polizei das Fahndungsplakat gerade aufgehängt hatte, um den Mörder von Tamara T. aufzuspüren, bimmelte es gleich. Es war Enrico N., der nun wegen Totschlags angeklagt ist. 16 Anrufe, die ganze Nacht hindurch. „Wir rufen zurück“, hieß es.
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Tamara T. hat einen schrecklichen Tod erleiden müssen. Ihr Todeskampf zog sich über Minuten hin. Im Prozess gegen den Angeklagten Enrico N. wegen Totschlags schildert der Gerichtsmediziner das grausame Ende der 45 Jahre alten Frau.
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Tamara T. wurde brutal erwürgt. Dann hat der Täter von ihrer Leiche Fotos gemacht und über WhatsApp wie Trophäen verschickt. Der Angeklagte erinnert sich später bei der Polizei nicht einmal an ihren Namen. Er spricht nur von der Toten.
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Weil er Tamara T. mit einem Gürtel erstickt und die Leiche anschließend in Müllsäcken am Geesteufer abgelegt haben soll, muss sich der 33 Jahre alte Enrico N. vorm Landgericht verantworten. Beim Prozessauftakt gab es eine handfeste Überraschung.
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Nicht nur der Mord an Ekaterina B. erschütterte im Jahr 2022 viele Menschen in Bremerhaven und umzu. Auch der Leichenfund an der Geeste ließ viele Leute fassungslos zurück. Jetzt wurden grausame Details zu diesem Fall bekannt.