Tragisches Ende einer Rettungsaktion am höchsten Berg Afrikas: Ein Hubschrauber stürzte bei einem Einsatz am Kilimandscharo ab. Keiner der fünf Menschen an Bord überlebte.
Sie sind wieder unterwegs: Die alljährliche Wanderung von mehr als 1,5 Millionen Gnus von der Serengeti in die Masai Mara ist in vollem Gang. Doch es gibt auch Kritik am Verhalten mancher Touristen.
Minen aufzuspüren ist extrem gefährlich - und schwierig. Ratten sind mit ihrem hervorragenden Geruchssinn eine große Hilfe. Nager Ronin hat jetzt alle Rekorde gebrochen - just am „Tag der Ratte“.
In Stade sind Künstler und Wissenschaftler aus Tansania zu Gast. Mit deutschen Kollegen arbeiten sie Kolonialgeschichte auf - und zeigen eine spektakuläre Schau.
Verwirrung um ein Fieber in Tansania: Die Weltgesundheitsorganisation meldete einen Ausbruch, die Regierung bestreitet dies. Ein Besuch des WHO-Chefs bringt neue Informationen.
Vor wenigen Tagen warnte die Weltgesundheitsorganisation vor einem Ausbruch des gefährlichen Marburg-Fiebers in Tansania. Doch die Gesundheitsministerin widerspricht. Eine Erklärung bietet sie nicht.
Das gefährliche Marburg-Virus wird immer wieder von Flughunden auf Menschen übertragen - wie wohl nun in Ostafrika. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von Risiken für die Region.
Sie können bereits Sprengstoff und Tuberkulose aufspüren. Jetzt werden Riesenhamsterratten in Tansania trainiert, um Wildtier-Schmugglern auf die Spur zu kommen.
In Kenia sind nach schweren Regenfällen und Überschwemmungen 228 Menschen gestorben. Über 220.000 Menschen sind betroffen, während der Zyklon „Hidaya“ näher rückt.
In Ostafrika steigt die Zahl der Toten und Obdachlosen nach schweren Regenfällen, Überflutungen und Erdrutschen. Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Schwere Regenfälle und Überflutungen haben in Ostafrika in den vergangenen Wochen eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Aus Tansania gibt es nun eine erste Bilanz.
Die jährliche Wanderung von mehr als einer Million Gnus in der ostafrikanischen Savanne ist ein faszinierendes Schauspiel. Doch Straßen und Zäune haben Folgen für die Gesundheit der Tiere.
Schimpansen lösen Konflikte mit Gewalt, Bonobos mit Sex, heißt es. Nun zeigt eine Studie, dass die „Hippies“ unter den Primaten weniger friedfertig sind als bisher angenommen.
Mit ihrem empathischen Ansatz revolutionierte Jane Goodall den Blick auf Schimpansen. Auch mit 90 Jahren setzt die sich Verhaltensforscherin weiter für Tiere und Umwelt ein.
Tierschützer kritisieren sie als verwerflich, die Jägerschaft verteidigt Trophäenjagd als Artenschutzbeitrag. Auf der Dortmunder Jagdmesse wird deutlich: Großwildjagd in Afrika ist ein großes Geschäft.
Seit Wochen sorgt das Wetterphänomen El Niño in Ostafrika für Fluten und Überschwemmungen. Nun hat es Tansania erwischt. Dutzende Menschen sind bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen.
Deutschland und Tansania wollen gemeinsam in die Zukunft schauen - das machen Bundespräsident Steinmeier und Staatspräsidentin Hassan in Daressalam deutlich. Es geht ihnen aber auch um ein dunkles Kapitel.
Mit der eigenen Energieproduktion wird Deutschland die Energiewende nicht schaffen. Der Kanzler wirbt daher in Nigeria um Gas und Wasserstoff. Doch das von ihm anvisierte Erdgas sorgt für Kritik von den Grünen.
„Wir müssen endlich im großen Stil abschieben.“ Mit diesem Satz hat Kanzler Scholz für Furore gesorgt. In Nigeria zeigt er, dass das beim Thema Migration für ihn nur eine Seite der Medaille ist.
Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation reist der Bundespräsident in gleich zwei afrikanische Staaten. Steinmeiers Themenliste für die Reise ist lang.
Afrika als Randnotiz deutscher Außenpolitik? Diese Zeiten sind vorbei. Kanzler Scholz besucht den Kontinent zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren - und will nicht mit leeren Händen zurückkommen.
„Ich verneige mich vor den Opfern der deutschen Kolonialherrschaft“, sagte der Bundespräsident am zweiten Tag seiner Tansania-Reise. Beim Maji-Maji-Museum ehrte er die Toten.