Körperschmuck
TTattoos bei der Arbeit: So denken Arbeitgeber in der Region darüber
Der Stein des Anstosses: das Hals-Tattoo von Lars Freiknecht. Nachdem sein Arbeitgeber, der DRK-Kreisverband Wesermünde, ihm nahegelegt hatte, den Totenkopf während seiner Tätigkeit in der Kita zu verdecken, kündigte der Langener. Auch andere Arbeitgeber haben zu diesem Thema ihre Ansichten. Foto: Arnd Hartmann
Das Hals-Tattoo hatte seinen „Brötchengeber“ nicht entzückt. Deshalb empfahl der DRK-Kreisverband Wesermünde Lars Freiknecht, er möge es in der Kita bedecken. Der Langener kündigte. Was denken Arbeitgeber über Körperzeichnungen am Arbeitsplatz?
