Zahlreiche Hunde, Katzen und andere Tiere haben ein Zuhause in Tierheimen gefunden. Bei Eis und Schnee müssen die Tiere öfter auf Spaziergänge verzichten, weil Gassigehen zu gefährlich ist.
Im Tierheim Rotenburg stoßen engagierte Helfer täglich an ihre Grenzen – zwischen Hoffnung und Herzschmerz kämpfen sie für jedes einzelne Tier. Doch der Platz wird knapp.
Sich einen Straßenhund anzuschaffen, ist Trend geworden. Doch bei weitem nicht jedes dieser Tiere ist wirklich eine bedürftige Seele - und auf dem Vermittlermarkt tummeln sich viele schwarze Schafe.
Tierschützer sind verzweifelt: Dutzende Katzenbabys kommen jedes Jahr in die hiesigen Tierheime. Oft sind die Kätzchen schwer krank und stammen von wild lebenden Tieren. Eine Ursache des Problems liegt trotzdem im privaten Haushalt.
Kein Herz für Tiere? Deutschlands Heime brauchen Geld. Der Tierschutzbund fordert klare Unterstützung - und macht nicht nur der Bundesregierung Vorwürfe.
Tierheime verhängen Aufnahmestopps, Mitarbeitende fühlen sich machtlos: Die Welle der ungewollten Tiere übersteigt alle Kapazitäten. Jetzt verschaffen sich Vereine mit einem Brandbrief Gehör.
Das ehemalige Skandal-Labor LPT ist zwar Geschichte. Doch dort wo einst Tiere gequält worden sein sollen, soll es jetzt erneut unhaltbare Zustände geben. Ehemalige Mitarbeiter demonstrieren mit einer Mahnwache.
Bekommen Tierquäler zu schnell wieder ihre Hunde zurück? So lautete der Vorwurf der Bremerhavener Tierheim-Leitung an den Veterinärdienst des Landes. Ein heftiger Streit zwischen denen, die Tieren doch helfen wollen. So soll er nun beigelegt werden.
Die Leiterin eines Tierheims erhebt Vorwürfe gegen den Bremer Veterinärdienst: Tierquäler erhalten demnach zu schnell ihre Hunde zurück. Neuen Vergehen werde so Vorschub geleistet. Nun äußerst sich die Behörde dazu.