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Autohersteller

Toyota muss erneut Laufbänder in Japan stoppen

Der japanische Autoriese Toyota muss wegen eines Unfalls bei einem Zulieferer erneut Produktionsbänder in Japan stoppen.

Der japanische Autoriese Toyota muss wegen eines Unfalls bei einem Zulieferer erneut Produktionsbänder in Japan stoppen. Foto: Uli Deck/dpa

In sechs der 14 Toyota-Fabriken in Japan, stehen aktuell Produktionsbänder still. Grund ist eine Explosion beim Zulieferer Chuo Spring.

Von dpa Dienstag, 17.10.2023, 07:10 Uhr

Tokio. Der japanische Autoriese Toyota muss wegen eines Unfalls bei einem Zulieferer erneut Produktionsbänder in Japan stoppen. Wie der VW-Rivale bekanntgab, wurden zehn Produktionslinien in sechs der 14 Fabriken im Inland gestoppt. Nach einer Explosion beim Zulieferer Chuo Spring in der Präfektur Aichi habe man Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Teilen. Der Unfall hatte sich am Vortag in einer Fabrik des Zulieferers ereignet.

Toyota wollte prüfen, ob die betroffenen Produktionslinien am Mittwoch wieder angefahren werden können. Toyota verfügt über 14 Montagewerke in ganz Japan, in denen Autos für den Inlands- und den Auslandsmarkt hergestellt werden. Erst kürzlich hatte Toyota die heimische Produktion wegen eines Serverproblems für einen Tag stoppen müssen. Am folgenden Tag wurde die Produktion wieder hochgefahren.

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