Sie haben den Ball zigmal geworfen und ihr Hund bringt ihn immer noch zurück? Womöglich handelt es sich um ein spielsüchtiges Exemplar. Wie beim Menschen kann das auch für Vierbeiner gefährlich sein.
Gähnen ist ansteckend – sogar, wenn es von einem Roboter kommt. Schimpansen reagieren offenbar erstaunlich sensibel auf Maschinen. Das wirft Fragen zur sozialen Wirkung künstlicher Wesen auf.
Manchmal ist etwas Winziges eine ganze Welt. Und wird genauso engagiert verteidigt wie ein Revier ganz anderer Größenordnung, wie man auf Birkenblättern beobachten kann.
Ein weiterer Puzzlestein zum Wissen über die verblüffenden Fähigkeiten von Rabenvögeln: Krähen vermögen bei geometrischen Figuren sogar Feinheiten wie nicht parallel laufende Linien zu erkennen.
Super Typ, bringt immer was zu Futtern mit: Fische erkennen Taucher wieder und folgen ihnen hartnäckig, wenn es was zu holen gibt. Aquarianer kennen das schon lange.
Zu zweit aufs Klo - beim Menschen dient das oft dazu, kurz Dinge bequatschen zu können. Auch Schimpansen neigen zum Gruppenpullern - aus anderen Gründen allerdings, wie Wissenschaftler vermuten.
Spatzen lieben das Leben in großen Gruppen und schwatzen unentwegt miteinander. Im Alter legen sie aber - ähnlich wie viele Menschen - wohl weniger Wert auf innige Freundschaften.
Einige Border Collies sind wahre Gedächtniskünstler. Tests zeigen nun, dass sich diese Tiere nicht nur außergewöhnlich viel merken können, sondern das auch beeindruckend lange.
Fies, fieser, Araneus ventricosus: Die Spinne verspeist ihre Beute nicht einfach. Sie nutzt sie erst mal, um weitere Opfer anzulocken - mit besonderen Lichtblitzen.
Catch me if you can: Flucht ist ein zentraler Lebensinhalt bei Mäusen. Für potenzielle Gegner haben manche einen besonderen Trick auf Lager. Beliebt ist der auch in Filmen.
Erdmännchen wuseln nicht nur ständig munter durcheinander, sondern brabbeln auch vor sich hin. Mit Halsbändern voller Technik konnten Forschende nun die Bedeutung einiger Laute entschlüsseln.
Nach inniger Geschwisterliebe sucht man bei so mancher Tierart vergebens. Auf die Spitze treiben das junge Wiedehopfe: Ältere Küken fressen die unliebsame jüngere Konkurrenz einfach auf.
Ist es nicht süß, wie das Mädchen den Hund feste drückt? Das mag so wirken - doch Betrachtern niedlicher Fellnasen-Videos entgeht, wie unglücklich Vierbeiner in derlei Situationen mitunter sind.
Schnurrt beim Kuscheln auf der Couch ganz lieb, fällt aber gerne mal Besucher an: Katzen können sich merkwürdig und widersprüchlich verhalten. Doch was ist normal - und was fällt aus der Reihe?
Den anderen so necken, dass er reagiert - aber nicht stinkwütend wird: Für Schabernack muss man sein Opfer gut einschätzen können. Dazu ist nicht nur der Mensch in der Lage.
Schlaf ist in der Tierwelt ein universelles Bedürfnis und erfüllt essenzielle Funktionen. Doch manche Tiere sind bereit, ihn aufzugeben - für ihren evolutionären Drang nach Fortpflanzung.