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3. Handball-Liga

VfL Fredenbeck chancenlos gegen Bielefeld

Den VfL Fredenbeck plagen nach Corona-Quarantäne Personalsorgen. Foto: Jörg Struwe/picselweb.de

Den VfL Fredenbeck plagen nach Corona-Quarantäne Personalsorgen. Foto: Jörg Struwe/picselweb.de

Auch im zweiten Spiel der Abstiegsrunde in der Dritten Liga waren die Handballer des VfL Fredenbeck chancenlos. Sie unterlagen auswärts der TSG A-H Bielefeld mit 18:35 (6:18) und können bei nunmehr 0:8 Punkten für die nächste Oberligasaison planen.

Von Wilhelm Thiele Sonntag, 03.04.2022, 08:08 Uhr

Dabei begannen die Fredenbecker wieder einmal konzentriert und druckvoll, führten nach drei Minuten mit 2:0. Dann aber das bekannte Lied. Durch Fehler im eigenen Angriff aus dem Konzept gebracht, übernahmen die Bielefelder das Zepter und brachten sich mit einem 5:0 Lauf bis zur 12. Minute mit 8:3 in Führung. Beim VfL brach nun jede Gegenwehr zusammen, im Fredenbecker Spiel, vor allem im Angriff, klappte nichts mehr. Einzig der in der 23. Minute ins Spiel gekommene Sebastian Spark im Tor verhinderte mit einigen gutem Paraden ein noch größeres Debakel. Beim Halbzeitstand von 6:18 aus Fredenbecker Sicht wurden die Seiten gewechselt.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb ein Fredenbecker Aufbäumen Wunschdenken. Die TSG A-H Bielefeld ließ es ruhiger angehen, ohne dass der VfL Fredenbeck daraus zählbar Kapital schlagen konnte. Im Tor durfte sich auch Jona Paulsen noch auszeichnen, ansonsten war der Schlusspfiff zum 18:35 augenscheinlich eine Erlösung für die Mannschaft des VfL Fredenbeck, die schon seit der 10. Minute nicht mehr ihre Chance geglaubt hatte.

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