VfL Fredenbeck geht mit personellen Sorgen ins Heimspiel
Die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck wollen mit neuem Schwung aus der Winterpause kommen. Foto: Struwe
Die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck empfangen am Sonnabend im letzten Heimspiel der Vorrunde die Reinickendorfer Füchse Berlin II. Allerdings hat Trainer Igor Sharnikau einige Sorgen.
Im Hinspiel verkaufte sich der VfL beim aktuellen Tabellenvierten sehr gut, verlor aber mit 26:29. Fredenbecks Trainer Igor Sharnikau ist dennoch realistisch: Berlin sei der klare Favorit, zumal sein Team mit personellen Sorgen zu kämpfen hat. Neben Max Linus Dede und Jan Redecker plagt sich Pelle Fick mit Rückenschmerzen. Jesper Müller ist erst am Donnerstag wieder ins Training eingestiegen. Auch hinter dem Einsatz der beiden Torhüter Sebastian Spark (Knieprobleme) und Teo Mestrovic (Adduktoren) steht noch ein Fragezeichen.
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„Unser Ziel ist es, mit einer ordentlichen Leistung unsere Moral wieder hochzufahren“, sagt Sharnikau. Im Hinspiel habe seine Mannschaft Berlin erst durch die eigenen Fehler stark gemacht. Diese Fehler müsse der VfL jetzt abstellen. In der Geestlandhalle gilt die 3G-Regel. Eine FFP2-Maske ist bis zum Sitzplatz zu tragen. Das Nachholspiel des VfL beim Stralsunder HV findet am Sonntag, 20. März, um 15 Uhr statt.